Die 12-jährige Regan ist von dem Dämon Pazuzu besessen und soll mit Exorzismen von diesem befreit werden. Mike Oldfield liefert den genialen Soundtrack dazu!

Der Exorzist, der als „supernatural horror film“ bezeichnet wird, erzählt die Geschichte der 12-jährigen Regan, die von Dämonen besessen zu sein scheint, da sie andauernd schimpft und abnormale Superkräfte entwickelt! In ihrer Verzweiflung, lässt Regan’s Mutter von zwei jesuitischen Priestern Merrin und Karras mehrere Exorzismen an ihrer Tochter durchführen, um sie von dem Dämon Pazuzu zu befreien und sie zurückzugewinnen.

Mit einem Dämon ist nicht zu spaßen

Merrin begegnete dem Dämon schon vor vielen Jahren und glaubte es besiegt zu haben, doch Ausgrabungen im Irak förderten ein Amulett mit dem Bildnis Pazuzus zutage und so sah sich Merrin erneut mit dem Dämon konfrontiert. Während der Exorzismen an Regan verspottete der Geist, Merrin, der seinen Glauben an Gott nach dem Tod seiner Mutter verloren hat. Nach dem ersten Versuch muss Karras den Raum verlassen, da er sich mental nicht imstande sieht, weiterzumachen. Minuten später findet er Merrin tot am Boden neben Regan liegend, die von Pazuzu befreit wurde, sich jedoch nicht daran erinnern kann, besessen gewesen zu sein. Bestürzt beschuldigt und beschimpft er Regan und fordert Pazuzu auf, ihn stattdessen einzunehmen, woraufhin er sich aus dem Fenster stürzt und an seinen Verletzungen erliegt.

Die Exorzismen des Roland Doe

Der Roman beruht auf den Exorzismen, die an dem Jungen Roland Doe um 1949 in Maryland durchgeführt wurden. Angeblich konnte der Junge Stühle bewegen, Vasen zerspringen lassen und viele andere kuriose Dinge, ohne dabei den Finger zu rühren. Während der Exorzismen bekam er heftige epileptische Anfälle und schlug wild um sich, sodass er einem Priester die Nase und dem anderen den Arm brach.

Tubular Bells – Mike Oldfields Erfolgsgeschichte

Den Soundtrack zu diesem grusligem Streifen liefert Mike Oldfields genialer Song Tubular Bells. Der einmalige Künstler hat mit diesem Lied ein Meisterwerk geschaffen, das seinesgleichen sucht und vermutlich nie finden wird. Das Zusammenspiel der Instrumente, vor allem der sagenhaften Tubular Bells, ist so unbeschreiblich schön, wie auch facettenreich und rockig. Erst durch den Film wurde dieses Lied für mich gruslig angehaucht.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.