Beklemmend und brutal zugleich – der französische Schocker aus dem Jahre 2003 überzeugt durch viele psychologische Elemente.

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High Tension

Die beiden Studentinnen und engen Freundinnen Alex und Marie wollen sich in aller Ruhe auf ihre Prüfungen vorbereiten und beschließen, zusammen zum Landhaus von Alex‘ Eltern zu fahren: Roadtrip. Das einsame Haus befindet sich mitten im Nirgendwo von Frankreich. Plötzlich taucht ein maskierter, sadistischer Killer auf, der vor nichts zurückschreckt. Alex‘ Familie wird grauenvoll abgeschlachtet und sie schließlich entführt. Marie will ihre Freundin retten und verfolgt den Lieferwagen des Killers. Ein erbarmungsloses Katz und Maus Spiel beginnt.

Neben der beklemmenden Musikeffekte, die einen durch den Horrorfilm begleiten und zum Teil rein aus minimalistischen Lauten wie Surren oder Quietschen bestehen, warten andere, größere Künstler mit vereinzelten Tracks auf:

Muse – New Born
Ricchi e Poveri – Sarà Perché Ti Amo
U-Roy – Runaway Girl
F. Gary Gray & Didier Barbelivien – A toutes les filles
François Eudes – A2
Scott Nickoley / Jamie Dunlap / Molly Pasutti / Marc Ferrari – I Believe
Arch Bacon – Pillow Talk
UB40 – Just Another Girl
Philip Glass – Opening (The Truman Show) Score

Im Film wird verhältnismäßig wenig Dialog verwendet, denn der Regisseur Alexandre Aja setzt hauptsächlich auf die intensive Inszenierung und auf das Übertragen der einengenden Spannung auf den Zuschauer, was ihm auch wirklich gelungen ist. In Deutschland wurde der Film zensiert und geschnitten verkauft und lief nicht im Kino.

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