Wenn du hinter das Geheimnis kommen willst, musst du das Spiel spielen. -oder den Film ansehen.

„Wollen wir ein Spiel spielen?“
„Ich spiele schon…“

Emily spielt mit Charlie. – ihrem „Fantasiefreund“. Diesen hat sie, seit sie mir ihrem Vater David von New York auf’s Land gezogen ist, nachdem sich ihre Mutter im Badezimmer scheinbar selbst hingerichtet hat. Emily ist von diesem Ereignis traumatisiert, was das Verhältnis zu ihrem Vater sowie zu ihren Mitmenschen erschwert. David versucht alles, um wieder Anschluss zu finden. Er trifft auf Elizabeth und ihre Nichte, mit der er sich anfreundet. Emily wird eifersüchtig und auch Charlie reagiert auf die Verbindung zwischen den beiden. Es kommt immer wieder zu mysteriösen Vorfällen, bis Elizabeth schlussendlich auf Charlie trifft…

Ein Fall für zwei

Regisseur John Polson schaffte mit „Hide and Seek“ im Jahr 2005 den Spagat zwischen Horror, Nervenkitzel und gut durchdachten Handlungssträngen. Auch die Besetzung von Robert de Niro als Hauptdarsteller war sicher kein Fehler. -spielt er seine „beiden“ Rollen doch hervorragend. Für das Ende hat man sich sogar drei Varianten ausgedacht, wobei die Originalversion sicher auch die beste ist. Zudem schafft sie die beste Grundlage für einen möglichen zweiten Teil.

Emily’s Theme

Für die Filmmusik war John Ottman zuständig, der sowohl als Komponist als auch als Regisseur und Produzent tätig ist. Movies wie „X-Men 2“, „Final Call – wenn er auflegt, muss sie sterben“ und „House of Wax“ tragen seine musikalische Handschrift. 1995 wurde er bereits mit dem Saturn-Award für die „beste Musik“ des Films „Die üblichen Verdächtigen prämiert. Elf Jahre später gab es den gleichen Preis nochmal für die Leistung in „Superman Returns“.

Den nächsten Gruselschocker gibt’s morgen, wie immer auf www.music-news.at!

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.