Hitchcock. Ein Name, ein Ziel: Leute in Angst und Schrecken versetzen. Mit „Psycho“ klappt das auch ziemlich gut.

Marion Crane hat ihr Leben satt. Sie möchte endlich ihren Freund heiraten, der sich die Feier jedoch finanziell nicht leisten kann. Als sie von ihrem Chef den Auftrag bekommt 40.000 Dollar für einen Kunden auf die Bank zu bringen, brennt sie mit den Scheinen durch. Die attraktive Frau flüchtet vorerst in ein Motel, wo ihr die Auswirkungen der Tat erst bewusst werden. Norman Bates, der Besitzer, findet Gefallen an seinem hübschen Gast und lädt sie noch am selben Abend zum Essen ein. Danach ist Marion verschwunden.
Ihre Familie sowie ihr Freund Sam sind besorgt. Auch ihr Chef glaubt an eine Affekthandlung und will seine junge Mitarbeiterin finden. Es wird ein Detektiv beauftragt, der die Spur zu Marion aufnehmen soll, aber auch seine eigene Fährte verliert sich komischerweise im Motel…
Marion Crane hat ihr Leben satt. Sie möchte endlich ihren Freund heiraten, der sich die Feier jedoch finanziell nicht leisten kann. Als sie von ihrem Chef den Auftrag bekommt 40.000 Dollar für einen Kunden auf die Bank zu bringen, brennt sie mit den Scheinen durch. Die attraktive Frau flüchtet vorerst in ein Motel, wo ihr die Auswirkungen der Tat erst bewusst werden. Norman Bates, der Besitzer, findet Gefallen an seinem hübschen Gast und lädt sie noch am selben Abend zum Essen ein. Danach ist Marion verschwunden.
Ihre Familie sowie ihr Freund Sam sind besorgt. Auch ihr Chef glaubt an eine Affekthandlung und will seine junge Mitarbeiterin finden. Es wird ein Detektiv beauftragt, der die Spur zu Marion aufnehmen soll, aber auch seine eigene Fährte verliert sich komischerweise im Motel…

Thriller mit Killer

Eine hübsche Frau, ein psychisch kranker Motelbesitzer und ein dunkles Geheimnis: Mehr braucht Alfred Hitchcock nicht um einen Kultfilm im Thriller- und Horrorgenre zu produzieren. Die Grundlage zum Film ist der gleichnamige Roman von Robert Albert Bloch, einem US-amerikanischem Autor für Sciencefiction- sowie Horrorliteratur. Hitchcock wurde mit „Psycho“ für den Oscar in der Kategorie „Beste Regie“ vorgeschlagen. Zudem war der Klassiker für drei weitere Oscars nominiert. Auch das American-Film-Institue ist vom Film begeistert und wählte ihn 2001 sogar zum besten amerikanischen Thriller.

Eine der bekanntesten und meist zitierten Szenen (sowohl visuell als auch musikalisch) ist jene, als Marion ihrem grausamen Mörder in der Dusche zum Opfer fiel. Dieser Ausschnitt galt lange Zeit als einer der angsteinflössendsten Szenen der Filmgeschichte. Selbst die Hauptdarstellerin (Janet Leigh) gab an, sich eine Zeit lang vom Duschen gefürchtet zu haben. Obwohl dieser Filmabschnitt insgesamt nur um die zwei Minuten dauert, wurde daran eine Woche lang gedreht. Die Blutspuren sind übrigens aus Schokoladensirup.

Ursprünglich wollte Hitchcock die Szene nicht musikalisch umrahmen, jedoch konnte ihn der Komponist Bernard Herrman vom Gegenteil überzeugen. Er schrieb das Streicherstück „The Murder“, das nicht weniger berühmt als der Film wurde. Auch Hitchcock war schlussendlich von der Komposition so begeistert, dass er die Gage von Herrman verdoppelte.

Wer DEN Klassiker des Thriller- und Horrorgenres noch nicht kennt, sollte ihn sich schleunigst ansehen – am besten nach dem Duschen!

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