Die Verfilmung von The Ring aus der japanischen Literaturvorlage wird zuerst in Japan und dann weltweit zum Erfolg.

Videoabend – der Film besteht nur aus surrealen und sinnlosen Szenen – komisch. Der Film ist zu Ende, das Telefon läutet, eine Stimme sagt mir, dass ich in 7 Tagen tot sei – ich muss den Ursprung des Videos erforschen.

Um den Film nicht zu spoilern, für die die ihn noch nicht kennen, höre ich jetzt lieber auf, auch wenn ich persönlich niemanden kenne, der den Film nicht kennt. The Ring ist anders als die typischen Horrorfilme, während sich viele Filme auf kurze und extreme Schockmomente konzentrieren, besteht der Grusel in The Ring viel mehr in der spannenden Atmosphäre die langsam aufgebaut wird.

Aus japanischen Büchern in US-amerikanische Kinos

Verfilmt wurde The Ring aus der Literaturvorlage von Koji Suzuki, der eine Roman Trilogie schrieb. Erstmals verfilmt wurde The Ring 1998 in Japan als eine Version unter dem Namen Ringu, der Film gewann 1999 den Japanese Academy Award und wurde zum populärsten Film des Jahres gekürt. Regie führte hier Hideo Nakata, welcher unter anderem auch 2004 Regisseur der US-amerikanischen Version von The Ring 2 war. Am bekanntesten ist uns allen aber wohl der erste Teil von The Ring, welcher 2002 in die Kinos kam. Regie führte hier Gore Verbinski, die Musik lieferte Hans Zimmer. In der Hauptrolle der US-amerikanischen Version findet sich die gestandene Schauspielerin Naomi Watts, sie spielt sehr überzeugend die Rolle der Journalistin Rachel Keller.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.