Bei der Namensgebung wurden MILK+ von Anthony Burgess‘ Roman A Clockwork Orange – der später von Stanley Kubrick verfilmt wurde – inspiriert. Sie selbst beschreiben die Thematik wie folgt: „Milch, die Nahrung eines jeden Kindes – stärkt uns, nährt uns und gibt was jeder Mensch braucht. In A Clockwork Orange trinkt man Milch + Drogen, um „Ultrabrutal“ zu werden. Wir suchen ebenfalls nach einem Ausnahmezustand und sehen die Milch als Musik + UNS um Grenzen zu durchbrechen.“
Diese Grenzen versuchen die Wiener nun seit 2004 zu durchbrechen, und ihr Erolg zeigt, dass sie auf einem guten Weg sind. Doch der Erfolg ist nicht alles. Mit ihrem Progressive Space Rock wagen sie einen Drahtseil-akt zwischen Kunst und Kommerz.
Mit drei Alben und einer EP zeigen sich MILK+ auch stets motiviert. Nachdem ihre Scheibe „Band on Wire“ 2013 für Furore sorgte, soll schon bald ein Nachfolger veröffentlicht werden, der es „Band on Wire“ gleichtun soll.