Newcomerin Banks zwischen Aaliyah und Fiona

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, sind dunkle Klänge und introspektive Texte genau das Richtige, stimmt’s? Die 26-jährige Jillian Rose Banks, besser als „Banks“ bekannt, stammt zwar aus dem warmen L.A.,zeigt jedoch trotzdem eindrucksvoll, wie düster auch jemand aus dem absoluten Sunshine-State Kalifornien klingen kann. Die scheue Künstlerin mit Abschluss in Psychologie, deren Vocals unter anderem stark an die 2001 verstorbene R&B Sängerin Aaliyah erinnern, kehrt  auf ihrem Debütalbum „Goddess“  ihr Innerstes nach außen – und überzeugt dabei auf voller Linie.

Bittersüße Tracks mit kathartischer Wirkung

Dabei kann die düstere Dame mit ihrem oftmals zarten Stimmchen nicht nur romantisch-sehnsüchtig Süßholz raspeln, denn eines ihrer großen Vorbilder ist Indie-Queen Fiona Apple, deren Kompromisslosigkeit und ungeschönten Texte eine große Inspiration für die talentierte Newcomerin sind –  die unter anderem bereits Erfolgsgranate Ellie Goulding zu ihren Fans zählt. Ihr seid neugierig auf die neue „Goddess“ geworden? Dann hört sie Euch an – das Album ist seit dem 5. September diesen Jahres im Handel.

Fotocredits: https://soundcloud.com/banksbanksbanks

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.