From Klafu to Vienna

Markus Peternel, geboren 1978 in Klagenfurt war kein Unbekannter in der kleinen Skateboardszene. Obwohl er Anfangs viel Skatepunk hörte, war er ein gern gesehener Gast bei den ersten HipHop-Jams Mitte der Neunziger. Im Jahre 1997 beschloss er das Brett an den Nagel zu hängen und begann aufzulegen. Maßgeblich beeinflusst durch Karim, auch genannt SVAT (Spray Vinyl and Techniques), später DJ M3cca, der damals schon fingerfertig scratchen konnte und Markus die ersten Kniffe beibrachte.
Der Turntablism, von Leuten wie den „Invisibl Skratch Piklz“, hatte es ihm angetan.
Die erste Zeit legte Markus vor allem Hip Hop auf.
Lange Reisen ins Ausland mit dem Auto um Vinyl zu diggen, waren keine Seltenheit für ihn. Nach einiger Zeit und verschiedenen Auftritten bei kleinen Festen, lernte Markus DJ GeeTox kennen. Die beiden freundeten sich schnell an, pushten sich gegenseitig und entwickelten sich weiter.

Die Zusammenarbeit mit der Rapublik

Die Hip Hop Szene in Klagenfurt wuchs und Gruppen wie „Die Rapublik“ wurden 1998 aus der Taufe gehoben. Cueing lernte die Band, die ein eigenes Studio hatte, kennen. Eine Zusammenarbeit mit der Rapublik folgte und währte sechs Jahre. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit war die EP „Wieder da“, dessen Vinylrelease 2005 auf LNL Music erschien.

Resident im Ballhaus und dem Vitrino

Das Ballhaus, Nachfolger des legendären KULT, deren Besitzerin Karin Rauter war, bot Cueing an, doch Resident DJ zu werden. Durch die rigorose Sparpolitik in Klagenfurt sperrte auch das Ballhaus zu. Cueing war ohne Club. Karin Rauter gab jedoch nicht auf und das Vitrino in Viktring erblickte das Licht der Welt. Dort wurde dann Cueing auch Resident.

Kollaborationen

Mit „Wit da Movement“ einer Band im Rock Crossoverbereich arbeitete Cueing zusammen.
Nachdem es Markus immer Spaß machte, live zu performen, gab es mehrere Live-Projekte.
Unter anderem auch mit Richie Klammer, der mit dem „Trio Exklusiv“ höchst erfolgreich war.

Klagenfurt – Wien

2005 waren die Szene und die Clubs in Klagenfurt schon so ausgehungert, dass sie keine Luft mehr bekamen. Die Folgen der jahrelangen Sparpolitik waren spürbar. Viele der damaligen Freunde hatten die Stadt schon verlassen und waren entweder nach Graz oder Wien ausgewandert, um sich dort zu verwirklichen.
Cueing ging nach Wien und hatte es anfangs sehr schwer, in der Hauptstadt Fuß zu fassen. Erst 2008 fing er an sich wohlzufühlen.

Der Stilwechsel

Markus begann sich für andere elektronische Genres zu interessieren, nachdem sich auch der Hip Hop gravierend verändert hatte und für ihn irrelevant geworden war. Dubstep wurde langsam aber sicher bekannt und das neue Steckenpferd von Cueing. Er lernte die Veranstalter von RAW und der Sirene kennen und durch die Bounce Parties wurde Cueing immer öfter gebucht.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

2008 begann er eigene Musik zu produzieren und andere wurden auf ihn aufmerksam. So wurde Cueing Mitglied der DJ Crew „City Warriors„, die eine ordentliche Bandbreite in Sachen Genres innehatten. Doch Cueing hat sich nicht zurückgelehnt. Er produziert nicht mehr nur Bass Musik, nein, es kam noch Trap hinzu und der Golden Era of Hip Hop ist er immer noch sehr verbunden.

Wenn er gebucht wird, spielt er Mixed Styles und ist Mitglied der „baZZAkA“ Crew von Derryl Danston und Moerky Moerk. Ausserdem arbeitet er mit Seha Eks, einem Wegbegleiter aus „Rapublik“ Tagen an einem neuen Projekt, das aber noch geheim bleiben soll.

Releases

2011 Go Blue EP
2012 The Love Trilogy EP

Anspieltipps

„Sundowner“, „Fingers in the Air“, „A Tribute to Fraktus“, „Right here Waiting“.

Am 23. September 2015 ist Cueing im Fluc in Wien zu Gast.

„Bass, how lo can you go ?“

Photocredit: Richty Pop

2 Responses

  1. Sebastian

    Jetzt mal ganz ehrlich, wer schreibt diese Artikel?? Der hier ist wieder mal so furchtbar – ich hab das Gefühl, das hat ein Volkschüler geschrieben – kein style, furchtbares Deutsch und so dermaßen langweilig!!!!

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