Die Band aus Graz entführt mit ihrem ganz besonderen Cinematic Metal Sound in eine musikalische Zwischenwelt aus Metal-Klängen und Hollywood Soundtrack.

Sich weg träumen, in eine sagenumwobene Welt, wo sich mystische Gestalten tummeln und die Spannung und Sensation kein Ende zu nehmen scheint – dass das nur in Büchern und mit dem Medium des Films möglich ist, war einmal. Illuminata entführen mit ihren mitreißenden Klängen und magischen Texten in die fantastische Welt des Cinematic Metal. Märchenhafte Geschichten und zauberhafte Momente entstehen vor dem inneren Auge, wenn die fesselnden Rhythmen und weitausholenden Klangsequenzen aus den Lautsprechern dröhnen. Dass sich die fünf Musiker aus der Steiermark mit diesem ganz speziellen Genre keine leichte Aufgabe gestellt haben, liegt quasi auf der Hand. So zeigen sie, dass, wer mit voller Leidenschaft an ein Projekt heran geht, ein wahres Meisterwerk hervorzaubern kann.

Ein weiter Weg

Gegründet wurde Illuminata im Jahre 2006. Seit damals hat die Band einige Besetzungswechsel erlebt und sich über mehrere Ecken in dem heutigen Line-Up wiedergefunden. Fand ihr erstes Konzert in der Pädagogischen Hochschule in Graz statt, teilten sie seit diesen ersten Anfängen bereits mit Größen wie Xandria, Serenity und Visions of Atlantis die Bühne. Wenn sich ihre Mitmusiker aber freundlich verhalten und professionell arbeiten, dann spielen sie immer gerne mit ihnen, egal wer sie sind. Größe ist für die Grazer Female Fronted Metaller dann nur mehr ein Bonus.

Auch die Orientierung in den Bereich des Cinematic Metal musste sich erst entwickeln. „Im Laufe der Jahre ist der Anteil des Film-Soundtracks in unserer Musik immer mehr gewachsen und nun aus unserem Schaffungsprozess nicht mehr wegzudenken“, so Christoph, Bassist bei Illuminata. Eine Brücke zwischen Metal, insbesondere Symphonic Metal, und Film zu schlagen, ist keine abwegige Idee, erfordert aber doch sehr viel Hingabe in der Umsetzung. Ein Beweis unter vielen, dass Illuminata eine stabile Verbindung zwischen harten Klängen und Hollywood Blockbuster Soundtracks errichtet haben, ist ihr neues Album „Where Stories Unfold“.

Musik mit Hollywood-Charakter

Das im Jänner 2015 erschienene neue Album zeigt nicht nur, dass die Band an ihrem Stil sowie an ihren musikalischen Fertigkeiten ordentlich gefeilt hat. Auch die Zusammenarbeit mit Chören und dem tschechischen Filmorchester mit Hollywood-Erfahrung führten dazu, dass „Where Stories Unfold“ in Genre-Kreisen und auch darüber hinaus eingeschlagen hat wie eine Bombe. Aus der Perspektive der Band aus war das Album schon ein Erfolg, bevor es veröffentlicht wurde. Das liegt unter anderem an dem erfolgreichen Crowd-Funding Projekt, den großartigen Erfahrungen, die sie bei den Aufnahmen sammeln durften, und der Unterstützung von Fans und Freunden. Vor allem die Arbeit mit dem berühmten tschechischen Orchester wird ihnen noch lange im Gedächtnis bleiben: „Musiker dieses Kalibers Musik spielen zu hören, die einem so am Herzen liegt – das lässt sich kaum in Worte fassen.“

Ein ganz besonderes Live-Erlebnis

Die Fantasie anzuregen schafft nicht nur das Musikvideo zu „Arbitrary Asylum“ vom neuen Album, sondern auch die Live-Shows der fünf Grazer haben ideenreiches Potential. Wer Illuminata schon einmal live gesehen hat, weiß, dass die Band mehr zu bieten hat, als nur einen Track nach dem anderen. Kleine Einlagen, wie TänzerInnen, Requisiten und Projektionen, als auch Schminke und Kostüme sorgen für ein Konzerterlebnis, das einem im Gedächtnis bleibt. „Unsere Musik braucht live einfach einen gewissen Rahmen, um sich zu entfalten“, erklärt Christoph. Derzeit gibt es noch keine genauen Daten für die nächste Chance, die Band live zu sehen. Einige Auftritte in Wien seien aber in Arbeit und als Local-Support für Delain in Graz sowie für das Benefiz-Konzert „Metal for Breathing“ sind sie im Gespräch.

Online

Wer nun Lust auf eine gewaltige Ladung Hollywood-Sound mit metallischen Klängen bekommen hat, findet Illuminata unter folgenden Adressen:

Viel Vergnügen bei der musikalischen Reise in eine magische Welt!

Credits: Sebastian Patter

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