Atmosphäre wird bei der Progressive Metal-Band Nami groß geschrieben. Nach ihrem Debüt „Fragile Alignments“ aus dem Jahr 2011 haben sie 2013 ihr Zweitlingswerk The Eternal Light Of The Unconscious Mind” herausgebracht. Es wird Zeit, einmal ein Auge auf die fünf Andorraner zu werfen.

„The Eternal Light Of The Unconscious Mind“ klingt sehr viel reifer als der Vorgänger „Fraglie Alignments“. Nami haben sich entwickelt und dürfen sich ohne zu zögern zwischen Opeth und Cynic einreihen.

Ursprünglich wurde Nami von Trommler Sergi Verdeguer und dem Gitarristen Jonathan Lemos gegründet. Roger Andreu am Mikrofon, Bernat Argemi an der zweiten Gitarre und Ricard Tolosa am Bass bildeten den Rest der Truppe. Kurz bevor die Arbeit am Debüt „Fragile Alignments“ begann, verließ Jonathan Lemos die Band und wurde durch Filipe Baldaia ersetzt. Abgemixt wurde das erste Full Length-Album von Jens Bogren, der zuvor schon Opeth, Katatonia und Symphony X ihren typischen Sound verpasst hatte.

Um das Album zu promoten, ging Nami auf Tour und spielte unter anderem mit Paradise Lost, Marilyn Manson, In Flames, Katatonia und Opeth. Völlig überraschend verließ auch Bernat Argemi in dieser Zeit die Band. Carlos Lozano von der ebenfalls aus Andorra stammenden  Progressive Metal-Band Persefone sprang kurzfristig ein und rettete die „The Growing Tour“. Später stieß Ivan Marin als zweiter Gitarrist zu Nami. In dieser Besetzung wurde dann 2013 das zweite Studioalbum „The Eternal Light Of The Unconscious Mind“ eingespielt. Ans Mischpult durfte wieder Jens Bogren. Der Sound hat sich eindeutig weiterentwickelt, abwechselnd tragen die Mitglieder Vocals bei, Growls, Shouts und cleane Parts geben sich die Hand und Gäste sind auch mit von der Partie: Loic Rossetti von The Ocean sowie Carlos Lozano und Marc Martins von Persefone trugen zur Progressive Metal-Ladung von „The Eternal Light Of The Unconscious Mind“ bei.

Hier könnt ihr das offizielle Video zu „Ariadna“ sehen.

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