… zumindest für ihre Konkurrenz. Ariana Grande fand mit prominenter Hilfe den Weg in die internationalen Charts.

Wer Ariana Grande nicht gerade von Teenie-Serien wie „Victorious“ oder „iCarly“ kennt, wäre wohl nie auf die Idee gekommen, dass sie jemals etwas anderes als Musik gemacht hat. Dabei ist die 20-Jährige nicht ganz zufällig ins Musikbusiness gerutscht: In ihrer Heimat Florida hatte sie bereits als junger Teenager Auftritte mit unterschiedlichen Symphonieorchestern. 2008 folgte eine Rolle im Musical „13“ am Broadway. Auch auf ihrem Youtube-Channel veröffentlichte sie regelmäßig Videos, in denen sie bekannte Songs coverte. Ihre Versionen fanden Zuspruch, auch von den Plattenfirmen.

Beste Nachwuchskünstlerin

Im August 2011 unterschrieb sie ihren Vertrag bei den „Universal Republic Records“. Ihre erste Single folgte Mitte Dezember. Ende Dezember gab sie ihr erstes Konzert in New York, das – nur so nebenbei bemerkt – bereits ausverkauft war. 2013 folgte das Debütalbum „Yours Truly“, das sie in den USA an die Spitze der Charts katapultierte. In Europa konnte sie an diesen Erfolg (noch) nicht anknüpfen. Als Trostpflaster gab es bei den „American Music Awards“ dafür zumindest den Titel „New Artist of the Year“.

Zweiter Streich

Anfang des Jahres begann Ariana mit der Arbeit an ihrem zweiten Album. Nur knappe zwei Monate später waren diese dann auch schon wieder beendet… Im April gab’s dann gleich mal die erste Singleauskopplung auf die Ohren. „Problem“ hieß das gute Stück, das die junge Sängerin mit niemand anderen als mit Iggy Azalea aufgenommen hat. Probleme bereitete ihr das Feature keine, eher das Gegenteil: Schon in der ersten Woche platzierte sich der Song auf Position drei der „Billboard Hot 100 Charts“. Mittlerweile fand sie auch problemlos in die österreichischen „Top Twenty“-Singlecharts. Aber nicht nur das Lied wurde zum Hit, sondern auch das Video: Bei den MTV VMA’s wurde es zum besten Pop-Video gewählt.

Prominente Unterstützung

Nach der zweiten Single („Break free“) sorgte vor allem die dritte Auskopplung für Aufsehen: „Bang Bang“. Das machte es auch in den Ohren der Fans, schließlich hat sie sich für den Titel Jessie J und Nicki Minaj ins Boot geholt. Keine schlechte Wahl! Das Album „My Everything“ wurde weltweit am 25. August veröffentlicht. Reinhören lohnt sich.

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