Die Cinematic Metal Formation Illuminata aus Graz bespielt bereits seit zehn Jahren heimische und internationale Bühnen. Im Gespräch haben Lukas Knoebl, Katarzyna Nieniewska, Sabrina Supan, Thomas Kern und Christoph Vide uns einen Einblick in die bedeutendsten Augenblicke ihres Bandlebens gegeben und uns verraten, was die Zukunft bringen wird.

Paradox: Zehn Jahre also – eine ganze Dekade voller aufregendem und nebenbei auch erfolgreichem Bandleben liegt hinter euch. Wird man da sentimental?

Lukas: Sentimental bin ich eigentlich zum ersten Mal geworden, wie wir die Bandfotos von vor ungefähr zehn Jahren wieder mal durchgeschaut haben. Da denkt man schon, dass es einfach insgesamt eine coole Zeit war. Durchaus ist da Sentimentalität dabei.

Christoph: Auf der anderen Seite ist es sehr erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Also wenn man die Fotos anschaut, wird man sich bewusst, das waren jetzt wirklich zehn Jahre. Das kommt einem gar nicht so lange vor.

Paradox: Wenn ihr euch in eure Anfangszeit im Jahr 2006 zurückversetzt – Was ist gleich geblieben, was hat sich verändert?

Lukas: Damals war auf jeden Fall alles wilder. Man wird halt auch älter. Im Laufe der Zeit hat man gemerkt, dass es nicht immer nur mit Leichtigkeit geht, sondern dass man dahinter sein muss und sich anstrengen muss. Wir sind, glaube ich, noch immer recht locker und mit Spaß bei der Sache dabei. Aber man wird eben auch älter.

Sabrina: Oder professioneller.

Paradox: Umreißen wir diese Dekade doch kurz: Highlight der letzten zehn Jahre?

Thomas: CD-Release vom letzten Album.

Katarzyna: Reißen der Gitarrenseiten vom Lukas beim Konzert in Innsbruck.

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Einblick in den Videodreh des Crowdfunding Videos (c) Illuminata

Lukas: Orchesteraufnahmen in Prag.

Sabrina: Crowdfunding Videodreh.

Christoph: Ich schließ mich den letzten beiden an, zwischen Orchesteraufnahmen und Crowdfunding Video. Das war beides unvergesslich.

Paradox: Was war denn so unvergesslich beim Crowdfunding Video?

Sabrina: Der ganze Dreh war einfach unvergesslich. Hat mit den Vorbereitungen angefangen, von der Organisation eines riesengroßen Greenscreens bis hin zu ungefähr 50 Takes, bis wir die Aufnahmen mit den Sesseln drinnen hatten.

Thomas: Sitzen und nicht Lachen.

Sabrina: Zu fünft vor allem.

Christoph: Es ist einfach die Art von Unvergesslich, wenn fünf Leute zusammen kommen und versuchen, irgendetwas Großes zu machen, wovon eigentlich keiner eine Ahnung hat.

Paradox: Die nächste schnelle Runde: Bewegendster Moment der letzten zehn Jahre?

Thomas: Das war wirklich das Orchester in Prag.

Katarzyna: Würd ich auch sagen, also die ersten Töne, die vom Orchester gespielt wurden.

Lukas: Ja, auch.

Sabrina: Ebenfalls.

Christoph: Bei mir war es das Release-Konzert vom letzten Album, beziehungsweise die Präsentation im Kino. Das im Kino zu sehen, war schon atemberaubend. Auch jedes Mal wenn ich die Sachen wieder hör, ist es bewegend. Ich komm nie ganz raus.

Paradox: Gefeiert habt ihr euer Jubiläum am 28. Mai im Explosiv Graz. Wurden alle eure Erwartungen an die Show erfüllt?

Lukas: Im Großen und Ganzen schon. Es war von den Leuten her super, es hat vom Organisatorischen alles gepasst. Von dem her war es ein sehr gemütlicher Abend mit vielen bekannten Gesichtern. Viel besser hätte es nicht laufen können.

Sabrina: Naja, doch, es hätte um zehn Grad kühler sein können. Das war das einzige Manko, sonst war’s super.

Illuminata_Show

Release Show von „Where Stories Unfold“ (c) Alex Koch

Paradox: Bleiben wir gleich bei den Shows. Ein Illuminata-Konzert ist ja nie einfach nur eine Aneinanderreihung von Songs vor Live-Publikum: Kostümierung, Special-Effects und sogar Dramaturgie habt ihr immer dabei. Was fasziniert euch daran, eine Bühne so zu gestalten?

Lukas: Ich erwarte das auch selbst als Konzertbesucher. Die Lieder kann ich mir ja selbst auf der CD anhören. Aber es kommt dann das Visuelle dazu oder auch dieser Überraschungsmoment oder Aha-Effekt, wenn ich als Besucher heimgehe und mir denke, dass die sich Gedanken gemacht haben,  es ein schöner Abend war und ich das eigentlich nicht erwartet habe – dass man sich etwas überlegt und die Besucher immer wieder aufs Neue zufrieden stellt.

Thomas: Es würde irgendwie auch nicht passen. Da ist so viel Bombast bei uns dahinter, so viel Drumherum, und wenn dann alles ganz einfach ablaufen würde – naja. Genauso passt es auch nicht auf ganz kleinen Bühnen.

Christoph: Die Ideen kommen automatisch. Wenn man die Lieder eine Zeit lang spielt, dann fällt einem dieses Element für dieses Konzert ein, oder da eine Tänzerin, oder da etwas auf der Leinwand.

Paradox: Wie viel Zeit investiert ihr in die Vorbereitung einer Show?

Katarzyna: Das passiert relativ spontan. Jedes Lied transportiert ja auch ein anderes Gefühl oder behandelt ein anderes Thema. Für mich ist es so ein „In-Rollen-Schlüpfen“. Zu manchen Liedern passen auch bestimmte Kostüme und dann kommt es noch besser rüber.

Thomas: Die Visuals vorbereiten braucht Zeit. Das machen wir ja selbst.

Illuminata_Explosiv Show

Tänzerin bei einer Show von Illuminata (c) Guenter Floeck

Paradox: Das führt mich auch schon zu dem ganz besonderen Musikstil, den ihr euren Fans bietet: Cinematic Metal, eine Mischung aus Filmmusik und Symphonic Metal. Wie seid ihr auf den Geschmack dieser Richtung gekommen, bzw. war der Soundtrack-Anteil geplant oder ist das einfach passiert?

Lukas: Wenn man sich die ersten Anfänge von uns anhört, hat das noch nicht viel mit Filmmusik zu tun. Es hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Das hängt auch mit meinen eigenen Interessen zusammen. Ich habe im Laufe der Zeit immer mehr Filmmusik gehört. Was man selbst gern hört, versucht man, in die eigene Musik miteinzubinden. Vom Anteil an Orchester, auch wie das Orchester gesetzt ist – dieser eher moderne Sound –, gehen wir schon eher exzessiv in diese Soundtrackrichtung. Das eine könnte nicht ohne das Andere – der Metal nicht ohne das Orchester –, sonst wär es einfach eine ganz andere Band. Das ist wirklich fifty-fifty oder sogar noch mehr Orchester als Metal.

Christoph: Das war quer durch die Bandgeschichte so. Nach jedem Album haben wir uns gesagt, dass das nächste noch größer und noch epischer und noch besser wird.

Lukas: Was dazu kommt ist, dass Filmmusik ja nicht nur der typische Hans Zimmer mit „Fluch der Karibik“ ist, sondern auch Weltmusik. Auch das haben wir versucht, miteinzubinden. Also orientalische Sachen oder ungewöhnliche Instrumente wie keltische.

Paradox: Welche Art von Film sollte eure Musik verwenden? Habt ihr einen bestimmten Film im Kopf, der gut passen würde?

Christoph: Es ist weniger unsere Musik zu einem bestimmten Film. Was echt toll wäre, wäre als Band einen Film zu vertonen – also den Soundtrack auf einen Film hin zu machen.

Lukas: Genau. So funktioniert ja eigentlich Filmmusik. Wir passen, glaube ich, zu mehreren Stilen. Zum Beispiel „Arbitrary Asylum“ geht mehr in die Horrorecke, oder „Entwined“ passt vielleicht mehr zu „Avatar“. Ich glaube, dass unsere Musik als Filmmusik recht brauchbar wäre.

Christoph: Es sollte dem Bombast gerecht werden.

Paradox: Gerade euer letztes Album „Where Stories Unfold“ hat diesen Soundtrack-Effekt verstärkt. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein 60-Mann-Orchester, nämlich das tschechische Filmorchester, mit an Bord zu holen?

Lukas: Das muss ich wahrscheinlich auf meine Kappe nehmen. Das war mein eigener Ehrgeiz und Antrieb. Der Hauptgrund dafür war, dass ich relativ lange schon das Orchester am Computer erstellt habe und nie wirklich mit der Emotionalität zufrieden war. Es ist trotzdem programmiert und kommt nie an die Performance von einem echten Musiker ran. Wir wollen emotionale Musik machen und es muss so gut sein wie möglich. Dann war die Frage, wie wir das Ganze finanzieren sollen. Glücklicherweise haben wir anscheinend rund um den Globus genug Fans, die uns bereitwillig beim Crowdfunding unterstützt haben.

Thomas: Gott sei Dank haben wir das gemacht. Das Ergebnis ist wirklich gut. Den Moment, in Prag zu stehen, werden wir alle nie vergessen.

Katarzyna: Da waren wir dem Lukas dann sehr dankbar.

Christoph: Und zur Frage wie es entstanden ist: Wir haben einfach gefragt.

Paradox: War das Orchester gleich begeistert von der Idee?

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Das Tschechische Filmorchester bei den Aufnahmen zu „Where Stories Unfold“ (c) Illuminata

Lukas: Naja, man muss sagen, das ist eben ein Profi-Orchester, die nehmen jeden Tag irgendwo auf. Es waren Musiker dabei, denen hat man angesehen, dass es ihnen voll gefallen hat, die haben total mitgegroovt. Ich denke, den meisten hat es schon Spaß gemacht. Es war aber technisch nicht ganz ohne für manche.

Katarzyna: Sie wollten ihn erwürgen und so.

Lukas: Ja, ich hab Morddrohungen bekommen. Also ohne Geleitschutz darf ich nicht mehr nach Prag. (lacht) Aber ansonsten war es, glaube ich, auch für die Musiker ein bisschen eine andere Erfahrung.

Paradox: Was ist für dich die größte Herausforderung, wenn du etwas für Orchester setzt?

Lukas: Dass man es mit der anderen Instrumentierung – also Gitarren und Drums – in Verbindung bringt, ohne dass das eine das andere übertönt. Gerade das Zusammenspiel von Kontrabässen und Bass – dass das Ganze nicht ein mulmiges Irgendwas wird. Es ist definitiv etwas anderes, für Metal mit Orchester zu setzen, als nur Filmmusik für Orchester zu schreiben. Man muss auf gewisse Dinge mehr achten.

Paradox: Mit eurem Output in Scheibenform seid ihr generell nicht verhalten: Im Durchschnitt habt ihr alle zwei Jahre ein Werk auf den Markt gebracht, darunter zwei professionell gemasterte Alben. Lassen wir eure zehn Jahre doch kurz in Scheibenform Revue passieren Ein Wort oder Ereignis zur EP „Lachrymal“ (2007)?

Katarzyna: Also das war der Durchbruch (lacht).

Lukas: Kellerrecordings.

Christoph: Ich war auch nicht dabei, aber ich kann mich erinnern, dass ich ein paar Mal bei euch im Proberaum gesessen bin und gerade erst zum Gitarrespielen begonnen habe. Das waren so die tollen Musiker, die haben eine Band. Da merkt man wieder, wie weit man gekommen ist, wenn man zurückblickt.

Paradox: Ein Schritt weiter: Ein Wort oder Ereignis zur LP “From the Chalice of Dreams” (2009)?

Christoph: Das war etwas Magisches. Das war das erste Mal irgendetwas Aufnehmen für eine CD. Vom Gefühl her, wie man so etwas angeht, war das das Intensivste von allen Alben für mich.

Sabrina: Ja, für mich auch. Vor allem waren es stundenlange Keyboard-Aufnahmen mit hunderten Sounds. Da war noch kein Orchester dabei, sondern alles eingespielt. Das war echt aufwendig. Das waren auch die ersten Studioaufnahmen am Klavier oder Keyboard für mich.

Lukas: Für mich als Toningenieur waren die ersten Versuche im Abmischen gemeinsam mit dem Vater von Katarzyna recht prägend. Wo man dann stundenlange im Keller sitzt und am Snares-Sound schraubt, dann eine kurze Pause macht, sich das wieder anhört und der Sound einfach so grottenschlecht ist. Also wenn man nichts gemacht hätte, wär es besser gewesen.

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Sängerin Katarzyna (c) Illuminata

Katarzyna: Ja, laut, lauter, am lautesten – vom Gesang her zumindest. Da ist nur Vollgas gegangen, da gab es kein Mittelding.

Thomas: War ich auch noch nicht dabei. Aber die Sachen von dem Album haben mir schon ganz gut gefallen.

Paradox: Gehen wir wieder einen Schritt weiter: Ein Wort zur EP “A Frame Of Beauty” (2009)?

Katarzyna: Die polnische Ballade war für mich eine coole Sache. Ich komme aus Polen und der Text ist von mir. Es ist auch von den Akkorden her sehr ans Polnische angelehnt. Das singe ich noch immer sehr gerne und es ist ein cooles Lied.

Lukas: Bei mir eigentlich auch. Das ist vielleicht die reduzierteste Komposition überhaupt, nur mit zwei Gitarren. Dem Lied fehlt aber nichts. Wenn ich es noch einmal machen würde, würde ich es genauso machen. In Verbindung mit der polnischen Sprache ist es vielleicht auch eine Perle von unseren Sachen.

Sabrina: Ich kann mich an eine lange und aufwendige Cover-Suche von dieser EP erinnern. Die hat viel Energie und Zeit gekostet.

Christoph: Es hat jede Band ein Album oder eine Aufnahme, die ein bisschen durchwachsen ist. Ich habe den Eindruck – nicht, dass das Material schlecht wäre, die Lieder sind super – aber nach „From the Chalice of Dreams“ und vor „A World So Cold“ sitzt das irgendwie so in der Mitte und gehört weder zu dem Amateurhaften noch zu dem Späteren, wo man sagt, damit ist man wirklich zufrieden.

Paradox: Kommen wir zum ersten richtig gemasterten Album “A World So Cold” (2011). Woran erinnert ihr euch da?

Sabrina: Stundenlange Coversuche, die noch viel komplizierter war. Es war nicht so einfach. Wahnsinn.

Thomas: Für mich war es vor allem live eine Herausforderung. Zum ersten Mal mit Metronom spielen, weil der Harddisc läuft ja mit den Orchesterparts mit, und ich wusste, wenn ich da jetzt irgendwo daneben bin, dann ist alles vorbei. Das hat Nerven gekostet.

Lukas: Für mich war es der Moment, das Album zum ersten Mal fertig zu hören. Gerade so die Songs, die man nur vom Proberaum kennt, richtig gut gemischt, wo man alle Details heraus hört, wie man es sich vorgestellt hat. Es war das erste Mal in unserer Laufbahn, wo man sagt, das ist ein richtig professionelles Produkt, so wollten wir das.

Christoph: Ich muss mich dem Lukas anschließen. Das ist wirklich genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben. Davor war es so: Die Mama sagt, es ist voll toll. Es war ein Erwachsenwerden. Da hat man etwas Ernstzunehmendes produziert.

Lukas: Man muss auch dazu sagen, dass das die erste Produktion war, wo wir Geld hinein investiert haben. Davor war alles im eigenen Keller und hobbymäßig. Von dem her war der Stolz vielleicht auch noch ein bisschen größer. Nicht selbst eingeschweißt, nicht selbst ausgedruckt – das war der erste Meilenstein in unserer Laufbahn.

Katarzyna: Gesanglich war es die Zusammenarbeit mit meiner Schwester und die gesangliche Herausforderung. Mehrere Facetten zeigen und so.

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Cover „Where Stories Unfold“ (c) Aégis Illustration

Paradox: Mit „Where Stories Unfold“ machen wir es ein wenig anders: Lieblingssong?

Thomas: “The Brass Ring”.

Katarzyna: “The World Constructer”.

Lukas: „White Heart”.

Sabrina: Völlig wechselnd. Am Anfang war es „Arbitrary“, dann kurz „White Heart“. „Arbitrary Asylum“ ist aber glaub ich noch immer so mein heimlicher Liebling.

Christoph: Bei mir ist es „The Brass Ring“. Mit „Arbitrary Asylum“ ist es so eine Hassliebe. Ich mag das Lied unglaublich gern. Aber der Text hat ungefähr ein halbes, dreivierteltes Jahr gedauert. Ich weiß nicht, wie oft ich den weggeworfen habe. Das ist so eine eigene Beziehung.

Paradox: Rhein theoretisch wäre das nächste Album, wenn ihr euren Durchschnitt einhaltet, spätestens in zwei Jahren fällig. Gibt es da schon erste Pläne?

Lukas: Nach „Where Stories Unfold“ haben wir alle eine kreative Pause gebraucht und uns von dem Organisatorischen und dem Musikbusiness erholen müssen. Ich bin jetzt auch für ein Jahr zum Studieren in Amerika.

Sabrina: Aber 2018 wird es wahrscheinlich nicht.

Christoph: Es ist von unserer Seite aber auf keinem Fall vom Tisch.

Paradox: Schauen wir noch weiter in die Zukunft. Illuminata in zehn Jahren: Könnt ihr es euch vorstellen, noch weitere zehn Jahre gemeinsam Musik zu machen?

Katarzyna: Auf jeden Fall.

Lukas: Es hat zehn Jahre funktioniert, also sollte es eigentlich auch weitere zehn Jahre funktionieren.

Paradox: Wo würdet ihr euch sehen? Was sind Ziele, Träume, Wünsche?

Katarzyna: Ein Konzert mit Live-Orchester auf der Bühne. Wobei ich immer gesagt habe, da kack ich mich an, was ja auch nicht so gut wäre.

Lukas: Vorwiegend weiterhin Spaß am Musikschreiben haben und dass wir als Gruppe, wie wir jetzt zusammenarbeiten, uns auch weiterhin verstehen. Vielleicht auch einige der weniger lustigen Aufgaben an andere Leute abgeben. Wenn man alles selbst macht, ist es auch nicht so das Wahre, und es nagt sehr an der Substanz. Vielleicht auch mehr Support oder Verständnis von gewissen Agenturen und Managements, dass sich prinzipiell ein paar Dinge ändern und es für Bands leichter wird, und vielleicht Musik auch mehr Wertschätzung von deren Seite bekommt und man nicht nur diese Kohlemacherei sieht.

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