Der 60. Eurovision Song Contest in Wien ist Geschichte – Måns Zelmerlöw gewinnt den Bewerb!

Der 60. Eurovision Song Contest ist entschieden – Schweden gewinnt den Bewerb mit 365 Punkten. Das Rennen zwischen dem ersten und dem zweiten Platz wurde erst spät entschieden. Zweiter wurde Russland, der dritte Platz geht an ItalienÖsterreich belegt mit Deutschland ex aequo Platz 26.

Der Abend begann mit einer Fanfare der Wiener Philharmoniker aus dem Schloss Schönbrunn. Danach ging es mit einer Erinnerung an dem im letzten Jahr verstorbenen Udo Jürgens weiter, die Melodie von „Merci Cherie“ war in der Stadthalle zu hören. Von dieser Melodie ging es anschließend zu Conchita Wursts letztjährigen Siegerhit „Rise like a phoenix“. Den Abschluss der Eröffnung blieb den Kindern überlassen, die Wiener Sängerknaben und der multinationale Superar-Chor sangen eine Building Bridges-Hymne, unterstützt wurden sie hierbei vom österreichischen Rapper Left Boy.

Highlights der Show

Insgesamt gesehen ist der Song-Contest dieses Mal einer, bei dem die gefühlvolleren Lieder überwogen haben, Länder wie Israel oder Großbritannien waren hier die Ausnahme. Viel Gefühl zeigten die SängerInnen aus Litauen, Estland oder Norwegen, Wert gelegt wurde hierbei auf eine dezente Bühnenpräsenz mit dem Hauptaugenmerk auf die beiden KünstlerInnen. Das Gegenbeispiel zu geringer Bühnenpräsenz lieferten die Auftritte aus Schweden und Australien, Måns Zelmerlöw und Guy Sebastian rockten die Bühne. Es gab auch einige starke Stimmen zu bewundern, die MusikerInnen aus Russland, Lettland, Serbien oder Italien sind nur einige Beispiele für diese sehr erfreuliche Entwicklung. Diese Entwicklung wird hoffentlich nächstes Jahr in Schweden fortgesetzt.

Foto: Måns Zelmerlöw

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