Therapeutische Musik ist Musik, die gezielt in der Therapie von Menschen eingesetzt wird, um zu einem positiven und entspannten Geisteszustand zu gelangen. Die Therapeutische Musik ist keine Musikrichtung, sondern bedient sich der Musikgenres der Meditationsmusik, der Entspannungsmusik und anderer Musikstile, die für den therapeutischen Zweck eingesetzt werden können. Es gibt aber auch Therapeutische Musik, die aus anderen Musikrichtungen kommen kann, und je nach Analyse der zu therapierenden Person zielgerichtet verwendet werden kann. Auch Musik, wie sie in der Musiktherapie angewendet wird, und zu denen explizit die Musik von W.A. Mozart gehört, ist als Therapeutische Musik zu bezeichnen. Therapeutische Musik kann auch die Musik sein, die der Patient selbst erzeugt, um zu einer Motivation, und damit zu einer Verbesserung seiner geistigen und seelischen Situation zu gelangen. Hier wird in der Musiktherapie zwischen der rezeptiven und der aktiven Musiktherapie unterschieden. Bei der aktiven Musiktherapie spielt der Patient das Instrument selbst, meist improvisiert, und kann so zu verbalen und nonverbalen Möglichkeiten in seinem seelischen Ausdruck gelangen. Bei der passiven Therapeutischen Musik wird dem Patienten Musik vorgespielt, entweder vom Therapeuten selbst oder von Medien abgespielt, um eine spezielle Wirkung zu erzielen.

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Video: W.A.Mozart – Konzert für Flöte und Harfe Nr. 2, Andante, K2999