Reggae und Jamaika sind unzertrennlich miteinander verbunden, und wer das eine hört, denkt an das andere. Genauso ergeht es dem Reggae mit den Namen Bob Marley, den Wailers und auch dem Musiker Peter Tosh, die alle für den jamaikanischen Reggae stehen. Der Vorgänger Ska war für die Entwicklung des Reggae verantwortlich und beide Musikrichtungen haben sich weltweit etabliert und unfassbar viele Subgenres hervorgebracht. In Jamaika ertönt die Reggae Musik in den Straßen und auch im kleinen Geburtsort von Bob Marley außerhalb der großen Stadt Kingston, lebt der Reggae bis in die heutige Zeit und wird damit unvergesslich. Die Rastafaris und ihre Bewegung haben den Reggae bis heute lebendig erhalten und immer war diese Musikform eine Plattform für sozialkritische und politische Texte. Eric Clapton, Jimmy Cliff und viele andere weiße Musiker haben mit ihren Songs versucht den Reggae zu kopieren oder zu verändern, was aber nur teilweise gelungen war. Die echte Reggae Musik kommt aus Jamaika, und ist nirgendwo sonst ein Kulturgut dieser Art.

Reggae Musik hat immer wieder in den unterschiedlichsten Formen ein Comeback erlebt und wurde in allen Teilen der Welt gespielt und komponiert. Viele Musiker haben sich mit dem Reggae beschäftigt und als im Jahre 1981 Bob Marley starb, nahmen viele an, der Reggae würde mitsterben. Ungebrochen aber, wird der Reggae und seine Kultur auf den vielen Musikfestivals gelebt und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.

Video: Bob Marley – Sunshine Reggae

Video: Bob Marley – Buffalo Soldier

Video: Reggae Roots Songs

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