Der Rhythm & Blues hat seine Ursprünge in den 40er Jahren der USA und ist ein Musikstil, der aus der afroamerikanischen Popmusik hervorgegangen ist. Der Rhythm & Blues ist eine Mischung aus Blues und Rock n Roll, der seinen Namen bekam, um den zuvor verwendeten Namen Race Music zu ersetzen. Die Musik des afroamerikanischen Mainstream wird seit damals als Rhythm & Blues bezeichnet. Später in den 80er Jahren wurde der Begriff Rhythm & Blues u.a. durch Michael Jackson und Whitney Houston neu geprägt und eine Verbindung zu Popmusik, Soul und Hip-Hop hergestellt, die dann auch als Contempopräry R&B bezeichnet wurde, um sich vom ursprünglichen Rhythm & Blues abzugrenzen. Die ersten Rhythm & Blues Bands wurden in den USA Ende der 40 er Jahre gegründet und traten als kleine Bands mit wenigen Bläsern (Horn-Sections) auf. Die Unterhaltung des Publikums war das Ziel dieser ersten Rhythm & Blues Bands und die ersten Stars waren mit Louis Jordan mit seinem Lied ChooChoo-Boogie. Als typische Vertreter des erfolgreichen Rhythm & Blues sind zum Beispiel Ike und Tina Turner zu nennen.

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