whole lotta love songs

Was für ein Nachmittag! Es ist nun knapp 24 Stunden her, dass wir die Ehre hatten, mit den Old School Basterds ein wenig Zeit zu verbringen. Außerdem durften wir bei ein paar Recordings ihrer neuen Platte „whole lotta love songs“ dabei sein.

Wie es dazu kam? Nachdem die Einladung bei uns eintrudelte, sagten wir alle anderen Termine ab, um unseren Fokus nur auf die Old School Basterds richten zu können; vor allem, da uns mitgeteilt wurde, dass sie gerade an einer neuen Platte arbeiten. Als ich nach dem Telefonat den Hörer aufgelegt hatte, begann ich erstmal wie wild im Viereck zu springen, weil ich mich auf die neue Platte der Jungs in den grauen Anzügen wahnsinnig freue. Kurz wurde ich wehmütig – ich konnte mir nicht vorstellen, wie ihr letztes Album „#1“, welches sich auf Coversongs von 50er Jahre Klassikern konzentriert, überhaupt zu übertreffen sei. Doch im selben Moment dachte ich mir, eine Band ihrer Qualität kann sich nur selbst übertreffen, und das wird im Fall von „whole lotta love song“ definitiv der Fall sein.

Und ich wurde in keinster Weise enttäuscht! Wir kamen rein und wurden bereits unglaublich warm und herzlich in Empfang genommen und sofort mit einem Ständchen vom neuen Album überrascht.

Nachdem der erste Song fertig war, dachte ich mir sofort: „I´m shook up, and the rest will be soon“. Freut euch auf diese Platte!

Bei einem Song ist es dann glücklicherweise nicht geblieben: Wir waren danach noch bei weiteren Recordings dabei und haben uns einfach vom Mythos der 50er Jahre vollkommen anstecken lassen. Diese detailgetreue Liebe zur Perfektion und der persönliche Anspruch darauf war in jedem Ton spürbar.
Wir haben uns kurzzeitig wie ein Teil der Old School Basterds gefühlt, was uns einen direkten Einblick in die Vibes und das Feeling der Band ermöglichte.

Ich will gar nicht zu viel vom Album vorwegnehmen – kurz gesagt:

Freut euch auf „whole lotta love song“ – es wird noch großartiger als das letzte Album und schließt auch genau dort ab, wo das alte aufgehört hat. BOMBE!

Foto: Patricia Sommer

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