Ghost Stories floppte leider auf ganzer Linie

Chris Martin und seine Jungs von Coldplay haben es leider schon wieder geschafft. Ihr aktuelles Album Ghost Stories wurde von namhaften Musikredaktionen wie Rolling Stone NME zum schlechtesten Album der ersten Jahreshälfte gewählt.

„Noch ein gutes Konzept welches daneben ging“

Als wir die CD in die Hand bekamen, waren wir vom Artwork und dem Booklet wirklich überzeugt – das war es aber leider auch schon. Wir haben das Album in der Redaktion 3-4 mal durchgehört, auf der Suche nach einer Nummer, die uns umhauen würde. Da suchten wir leider vergeblich. Die Lyrics sind zwar sehr gut und erzählen wahrscheinlich genau, was Chris Martin gerade in seiner on/off Beziehung und wahrscheinlicher Scheidung von Gwyneth Paltrow durchlebt.
Da verstehen wir schon, dass man einmal kein gutes Album produziert. Aber unserer Meinung nach ist seit X&Y 2005 leider kein wirklich gutes Album auf den Markt gekommen. Zwar gab es einige gute Singleauskopplungen, wie z.B. Paradise oder Every Teardrop is a Waterfall, aber gute Alben waren es insgesamt leider trotzdem nicht. Man muss aber dazusagen, dass es auch wirklich schwer ist, das legendäre Album A Rush of Blood to the Head (2002) zu toppen – denn damit haben sich Coldplay die Messlatte unerreichbar hoch gelegt, und an der wird seither jedes Album gemessen.

Sehr, sehr schade. Andere Große Magazine haben die CD als ein weiteres „gutes Konzept welches danebenging“ beschrieben. Wir werden nächse Woche selbst eine Review veröffentlichen und dann könnt ihr genau lesen, was wir dazu meinen.

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