Xtrah expandiert

Xtrah, ein „Low-End-Theorist“ mit langjähriger Erfahrung und Releases auf Labelgrößen wie Subtitles, Symmetry oder RAM Records hat nun den offiziellen Launch seines eigenen Labels angekündigt. Cyberfunk wird er es nennen und man kann schon gespannt sein, welche Drum and Bass Größen er unter Vertrag nehmen wird und sicherlich hat er die eine oder andere Überraschung in petto.

Cyberpunk goes Cyberfunk

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Cyberfunk

Der Name Cyberfunk ist eine einfache Abänderung des Kunstgenres „Cyberpunk“, das in seiner Art für futuristische, High-Tech Kunst basierend auf Zukunftstechnologien, mit einem Hang zur alten Tradition steht und somit Xtrah’s Vorstellung von Drum and Bass entspricht.

Bisher ist vieles noch Munkeln im Dunkeln, jedoch gibt das Line-Up der offiziellen Launch Party Ende März diesen Jahres eventuell bereits den einen oder anderen Hinweis auf die musikalischen Trümpfe, die Xtrah noch auszuspielen gedenkt. Ganz und gar im Dunkeln lässt man die bereits wachsende Fangemeinde dann doch nicht und somit ist die erste Release schon für 20. April angekündigt. Mit einem Track namens „Cold Steppa“ von Simple Technique und einer Xtrah Collab mit Symmetry’s Chef Break sind schon mal die ersten Artists aus dem Roster von Cyberfunk präsentiert. Xtrah selbst steuert 2 Tracks bei. “Operator” und “We Exist”.

The Launch

Am 28.März steigt bereits die erste Labelnight und man darf gespannt sein, was hier musikalisch geboten werden wird. Das hochkaratige Lineup gespickt mit großen Namen wie DIllinja, Skeptical und Break verspricht schon vorab eine Nacht der exorbitanten Bässe. Das „Fire“ in London wurde als Location gewählt, da hier das Soundsystem und die Lichtanlage aufgestockt wurden und Xtrah sich vom Sound her hier gut aufgehoben fühlt. Mittlerweile sind schon 4 Labelnights für die nächsten Monate geplant und kein Ende in Sicht.

launchparty lineup

Xtrah hat auch bereits einige neue Releases auf Dispatch Recordings und Noisia’s Label angekündigt. Man darf also gespannt sein, was dabei herauskommt, wenn Xtrah seinen Output verdoppelt und beginnt die Szene mit seinem eigenen Sound zu beeinflussen.

Bildquelle: Xtrah

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