Andreas Gabaliers Auftritt beim Grand Prix ging – was political correctness betrifft – ordentlich nach hinten los.

Patriotismus macht oft beliebt, Macho-Gehabe eher nicht: Mit seinem Auftritt beim Grand Prix von Österreich in Spielberg am Sonntag sorgte der selbsterklärte „Volks Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier für Negativschlagzeilen und heftige Kritik von Seiten der Politik. Denn in seiner Version der Bundeshymne besang er nur Österreichs „große Söhne“ – ein vermeintlich kleiner, aber dennoch sehr peinlicher Fauxpas. Bei einem derartig medienwirksamen Auftritt geht es heutzutage einfach gar nicht mehr, auf die ebenso ruhmreichen „Töchter“ zu vergessen.

Foto: Andreas Gabalier

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