Porno, Platte, Promotionsong

Als Coolio Anfang September das PornHub-Records Video zu „Take it to the hub“ veröffentlichte, konnte noch niemand die Folgen abwägen, die dieses Video nach sich ziehen würde, aber es ist passiert: PornHub gründet PornHub Records.

Laut Matt Blake, dem Kopf des PR und Marketing-Teams, ist Porno ein heutzutage allgegenwärtiger Gegenstand, er darf nur nicht zu gewissen Uhrzeiten oder im normalen Fernsehen gezeigt werden. Aus diesem Grund uploaden viele KünstlerInnen ihre zensierten Videos via PornHub, um auf diese Weise Klicks zu kassieren. Und wie es Coolios Video beweist, ist das keine schlechte Strategie, denn das Video erreichte rund 500 000 Views in der ersten Woche!
Das PornHub-Team wünscht sich aber natürlich nur Content, der auch zu ihrem Genre passt, das heißt unter anderem, Texte, die ein erwachsenes Publikum ansprechen, keinen Teenpop, keine Boybands etc.

Zu guter Letzt sollte man dann noch den Wettbewerb zur Suche nach dem PornHub-Anthem erwähnen. Einsendungen sind seit geraumer Zeit möglich und der Gewinner bekommt 5000 Dollar zur Verfügung gestellt um damit ein Video zu kreieren. Dieses soll auf PornHub.tv veröffentlicht werden und laut Angaben mindestens 500 000 Klicks absahnen.

Da wir keine Pornoseite sind und aufgrund dessen gewisse Videos eher nicht in die Beiträge einbetten sollten, hier eine Liste von Videos, die nicht auf PornHub veröffentlicht wurden und trotzdem recht pornös sind:

Robin Thicke & Pharell & T.I. – Blurred Lines
Miley Cyrus – Wrecking Ball
Lady Gaga – Alejandro
Whistle – FloRida
Aphex Twin – Windowlicker
und, und, und…

Fotocredit: http://consequenceofsound.files.wordpress.com/2014/09/pornhub-records.png?w=807

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