Gute Neuigkeiten für Fans von Alternative Pop, der seinesgleichen sucht: Sergeant Pluck himself – Music News berichtete von den sympathischen Newcomern rund um Musikmultitalent Matthias Ledwinka – haben ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich und feiern das mit einem „name your price“ Download ihres vierten Albums „Yesterday will not come again“ auf ihrer Website. Wer Sergeant Pluck himself noch nicht kannte, sollte das ändern, denn von dieser Band werdet ihr noch öfter hören: 2014 haben die Jungs eine erfolgreiche Clubtour mit 25 Konzerten in Österreich, Polen und Tschechien absolviert, zahlreiche Live-Autritte im Radio hingelegt und ein Album herausgebracht, das – just like yesterday – so schnell nicht wiederkommt.

Facettenreicher Indierock mit Tiefgang

Es ist schwer, das bisherige Feedback der Musikpresse zu diesem Album mit neuen Superlativen zu toppen. Da finden sich unter anderem: „tiefgehend“ (scene2act.de), „speziell und ungewöhnlich“ (ecorder.at), „fett, melodiös, räudig“ (concerto) oder „zeitlos und trendresistent“ (stormbringer.at). Deshalb eine kurze Einschätzung, wem Sergeant Pluck himself gefallen wird: all jenen, denen Radiopop zu seicht und unrockbar ist, die aber Hooklines zum Mitsingen brauchen. Die auf komplexes Songwriting und raffinierte Arrangements stehen, aber ein rundes Ganzes, das im Gedächtnis bleibt, wollen. Die mit einer gekonnten Mischung aus zart – schöne, volle Männerstimme, Einsatz von Akustikgitarre, mehrstimmigem Gesang und heartfelt Pianoparts – und hart – Breaks, die anschieben und ein Drummer, der was drauf hat – wollen. So ein bisschen wie Foo Fighters, nur etwas nachdenklicher (vielleicht vergleichbar mit Coldplay in besseren Tagen) und noch nicht so kommerziell. Hört selbst:

Fotocredit: Sergeant Pluck himself

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