Die Classic und Hard Rock Band aus Oberösterreich veröffentlicht eine zweiteilige Dokumentation über die Entstehung ihres im November erschienenen Albums.

Sergeant Steel kennen einige von euch wahrscheinlich von ihrem Auftritt auf der Burg Clam, bei dem sie 2013 die Ehre hatten, als Vorband von Deep Purple das Publikum anzuheizen. Auch The Sweet durften sie schon zwei Mal in der Szene Wien supporten. Sportbegeisterte kennen eventuell die offizielle Hymne der Linzer Eishockeymannschaft Black Wings, „Black Wings Comin‘“, die auch von Sergeant Steel stammt.

Das Making Of „On The Rock ‚n‘ Roll Highway“ soll den Entstehungsprozess ihres dritten Studioalbums „Riders Of The Worm“ und die Erfahrungen von Sergeant Steel zeigen. Die Fans bekommen einen Einblick in das Leben der Band während der Aufnahmen im Studio und der Zeit in Amerika.

On The Rock ’n‘ Roll Highway: Part One

Die erste Folge der Doku dreht sich um den Aufnahmeprozess von „Riders Of The Worm“, der zum größten Teil in den Heimstudios der Bandmitglieder und im Tone-art Studio in Wien stattfand. Jack Power, Phil Vanderkill, Cosy Coxx, Chuck Boom, Ben Bateman, Ronny Roxx und Kenny King, der als zusätzlicher Drummer im Studio mitwirkte, werden umfassend zu ihren verschiedenen musikalischen Rollen beim Recording interviewt.

Die zweite, und zugleich letzte Folge wurde heute veröffentlicht und zeigt die Band in Nashville, Tennessee bei ihrer Zusammenarbeit mit dem deutschen Produzenten Michael Wagener, dem schon Größen wie Metallica und Ozzy Osbourne ihr Vertrauen in Sachen Tonmischung und Produktion geschenkt haben. Michael Wagener hat übrigens auch das vorhergehende Album von Sergeant Steel, „Men On A Mission“, gemixt und gemastert. Auch der amerikanische Gastsänger Mark Slaughter kommt im zweiten Teil der Doku zu Wort.

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