Die Erfolgs-Metal-Band aus Vorarlberg löst sich kurze Zeit nach ihrer Rückkehr auf die Bühnen des Landes auf.

Noch im vergangenen Jahr war die Freude groß, als The Sorrow ihre vorübergehende Bandpause beendeten und wieder verstärkt auf den Bühnen im ganzen Land zu sehen waren. Zwar war auch während der Bandpause nie klar, ob es eine Rückkehr geben werde, doch damals hatten die Fans noch Glück. Einige Zeit nach der Live-Rückkehr wurde auch das Thema eines neuen Albums immer mal wieder diskutiert – wenn auch stets ohne großen Druck oder exakte Pläne, wie Dominik Immler und Tobias Schedler in unserem PARADOX Interview im Sommer 2016 berichteten.

Das Ende von The Sorrow

Am 14. März 2017 verkündete das Metalcore-Quartett seine endgültige Trennung.
„Jeder von uns ist an einem Punkt angelangt, an dem es sich nicht mehr als so leicht erweist, seine ganzen Energien in die Band zu stecken. Deshalb das Ganze kurz und bündig: Wir haben uns entschlossen, die Band nicht mehr weiterzuführen.“
Aus dem Wortlaut erschließt sich, dass die endgültigen Trennungsgründe wohl die ähnlichen sind wie auch schon für die einstige Bandpause.

„Deshalb das Ganze kurz und bündig: Wir haben uns entschlossen, die Band nicht mehr weiterzuführen.“

Sänger und Gitarrist Mathias „Mätze“ Schlegel, Gitarrist Andreas „Andi“ Mäser, Bassist Tobias „Tobi“ Schedler und Schlagzeuger Dominik „Dewey“ Immler bedanken sich nach zwölf Jahren als Band bei ihren Fans und Unterstützern: „Danke an alle, die an uns geglaubt haben, uns in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben, unsere Platten gekauft haben, zu den Shows gekommen sind, unsere Shirts tragen, sich sogar The Sorrow Tattoos stechen lassen, unsere Songs auflegen usw… Ihr habt uns zu dem gemacht, was wir waren!“

Das komplette Statement lest ihr hier:

Ein wehmütiger Blick zurück auf die Zukunftspläne, die die Band noch zu Zeiten unseres PARADOX Interviews hatte:

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