Turbobier fielen in den letzten zwei Jahren immer wieder durch exzentrische Aktionen auf und bereicherten die österreichische Rockszene nicht nur mit Trinkliedern im Wiener Dialekt. Nun folgt mit der Gründung des Labels Pogo’s Empire ein weiterer Schritt auf dem Weg der Band, die gekommen ist, um zu bleiben.

Mit dem leicht veränderten Helene Fischer Cover „Arbeitslos“ sind Turbobier über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt geworden, mit dem Albumcover von ihrem Erstlingswerk „Irokesentango“ haben sie den Wiener Gemeinderatswahlkampf aufgemischt. Mit einem Bierzug sind sie zur Amadeus-Verleihung gefahren und haben diesen Award auch prompt gewonnen. Garagenkonzerte und einen Weltrekord im Bierdosenstechen später folgt nun die Labelgründung. Denn das neue Album, das Anfang 2017 erwartet wird, ist praktisch fertig. Damit auch der wirtschaftliche Erfolg in den eigenen Händen bleibt, gründet Marco Pogo nun sein Musikimperium.

Das Imperium schlägt zurück

Turbobier ist wie zu erwarten der erste Kunde bei Pogo’s Empire, aber die Ambitionen des Neo-Labelchefs sind wie immer grenzenlos. Welche Band wird wohl noch bei Pogo’s Empire unterschreiben? Man darf gespannt sein. Doch ein Label allein kann jeder gründen. Wichtig sind die internationalen Vertriebspartner. Auch daran hat Marco Pogo gedacht und hat sich bezüglich des Vertriebs in Österreich, Deutschland und der Schweiz für den österreichischen Platzhirschen Hoanzl entschieden.

Es sieht so aus, als hätte Marco Pogo wieder an alles gedacht. Ist auch bei Pogo’s Empire der Erfolg vorprogrammiert?

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