Die maskierten Zeitreisenden Powernerds haben sich vom French House der 90er und 2000er inspirieren lassen. Das Ergebnis heißt „French Diary“ und erscheint noch diese Woche.

Ihre Namen sind uns unbekannt, ihre Herkunft irrelevant. Powernerd, bestehend aus einem Androiden mit Yngwie Malmsteen-Programmierung, einem Synth-Technopriester und einem Drumroboter, sind eine aus der Zukunft kommende, den 80er-Jahren entstammende, Electro-Pop-Kapelle, die es während der Vorbereitungen auf eine einst erdachte, dystopische Zukunft, die bis heute nicht eingetreten ist, in unsere Zeit verschlagen hat. Keine fliegenden Autos über unseren Köpfen, keine Hoverboards auf den Straßen, keine Gesellschaft, die sich in den Untergrund zurückgezogen hat, um sich vor den Maschinen oder mutierten Übermenschen zu schützen. Der einzig wahrgewordene Wahnsinn der 80er-Jahre heißt Donald Trump.

Powernerd haben dennoch beschlossen, nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums im Herbst 2016 zu bleiben. Schon im Februar 2017 folgte die Testosterossa EP auf das Debüt.
Mit der EP „French Diary“ legt die Band am 30. Juni 2017 erneut nach. Ihre Hörer bekommen vier Songs zwischen 80s Synth-Pop, 90er French House und Daft Punk. Auf ihren Plan, die Menschheit zu unterwerfen, scheinen sie indes bereits wieder vergessen haben.

Powernerd live

Für die kommenden Monate stehen mehrere Konzerte in ganz Österreich im Tourplan des Trios, weitere Termine sollen folgen.

30. Juni 2017 – Graz, Buena Onda Festival


01. Juli 2017 – Linz, Schäxpir Festival


05. August 2017 – Neusiedl, Stadtfest


25. Oktober 2017 – Linz, Kapu


31. Oktober 2017 – Oslip, Cselley Mühle


03. November 2017 – Kremsmünster, Tumult

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