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Fünf Jahre haben sich Cardiac Move Zeit gelassen, um ein neues Album zu veröffentlichen. The Larchmont Sessions strotzt nur so vor Facettenreichtum, überraschenden Stilelementen und Refrains, die einen mitreißen.

Die kalifornische Sonne, die das langersehnte Album der österreichischen Band durchflutet, ist nicht nur am Sound spürbar. Für das neue Album wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Unter der Regie von Robert Carranza produziert, mit Mixes von Shane D. Wilson ausgestattet und einem Mastering von Joe LaPorta, entpuppt sich The Larchmont Sessions als eingängiges Gesamtwerk des Pop-Rock Genres. Eine ganze Bandbreite darf man auf der Platte erwarten, neben der mitreißenden Stimme des Frontmanns Johnny, sind es vor allem die sich abwechselnden sanften, fetzigen, rockigen, hymnischen Töne, die das Album absolut hörenswert machen.
Egal welcher Stimmung man unterliegt, jeder Song eignet sich dafür und zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen. Einer der wohl bekanntesten Tracks und zugleich die erste Single Auskopplung ist „So Good“. Ähnlich wie viele Songs der Österreicher befasst sich auch dieser mit dem Gefühl, das fast jeden Menschen innerlich, wie auch äußerlich bewegt: Liebe. Eine Ballade, die nicht nur zum Mitsingen einlädt, sondern auch zum Nachdenken. Auch auf ihrer neuen Platte bedienen sich Cardiac Move der Ohrwurm-Melodien, die sie bekannt gemacht haben und ihnen erneut Ewigkeitswert verleiht. Allerdings sind sie im Vergleich zu älteren musikalischen Werken erfrischend rockig verpackt. Cardiac Move beschäftigen sich mit ihrem Album The Larchmont Sessions mit den wesentlichen Fragen, die die Welt auf den Kopf stellen.

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