Die Band „San Cisco“ sorgt mit ihrem Album „Gracetown“ für gute Laune und beste Frühlingsstimmung!

Steht bei Euch auch der Frühjahrsputz vor der Tür? Der erwachende Frühling wird dafür ja leider auch genutzt, neben Sonne tanken, Spaziergängen bei Vogelgezwitscher und Shoppingtouren, um sich mit der neusten Mode auszustatten. Aber mit den Tracks von „San Cisco“ wird jede Hausarbeit zum Kinderspiel. Die Musik der Band sorgt für gute Laune und macht jede Menge Spaß.

Freundschaft als Basis der Zusammenarbeit

San_Cisco_Greacetown

San Cisco – Gracetown

Die Indie-Pop-Band aus Australien setzt sich zusammen aus den Mitgliedern Jordie Davieson (Gesang), Josh Biondillo (Gitarre), Nick Gardner (Bass) und Scarlett Stevens (Schlagzeug), die alle dieselbe Highschool besucht haben und schon lange Freunde waren. Aufgewachsen sind die Musiker in einer Kleinstadt an der Küste. Doch davon sind ihre Songs keineswegs geprägt, sondern von schnellen Rhythmen, die zum Grooven und Tanzen einladen.
Erste Erfolge feierte die Band mit ihrem Debütalbum „San Cisco“ im Jahr 2012, aus dem die sehr erfolgreiche Single „Fred Astaire“ stammt. Die Musiker sind also keine Unbekannten mehr, sondern schon auf zahlreichen Bühnen unterwegs gewesen. Zu ihren Auftritten zählen sowohl Headliner-Shows und Konzerte auf Festivals wie Lollapalooza, Pukkelpop oder Reading.

Neue Platte, neues Territorium

Mit ihrer neuen Platte „Gracetown“ erobern die Musiker klangliches Neuland. Das Album erscheint am 27.03.2015 beim Label Embassy of Music und wird sowohl als CD als auch digital vertrieben. Geprägt von ihren Erfahrungen der letzten Jahre haben sie eine Platte produziert, bei der sie genau wussten, was sie wollten. So richtig deutlich wird die Intension der Band nicht, aber Spaß auf jeden Fall! Die Songs wollen nicht ergründet oder analysiert werden, sondern laden zum Tanzen und Bewegen ein. Die ausgekoppelte Single „Run“ ist ein klassischer Opening-Track, der Lust auf mehr macht. Und dabei wird nicht zu viel versprochen. Der Song „Bitter Winter“ ist von eingängigem Beat geprägt, während Jordie in Kopfstimme für gute Laune sorgt. Das schnelle Tempo erhöht den Spaßfaktor des Tracks zusätzlich. Beim Titel „Super Slow“ ist nicht nur Jordie zu hören, sondern ganz eindeutig auch die Stimme von Scarlett zu vernehmen. Hier handelt es sich aber nicht um ein typisches Liebesduett. Die beiden singen zu Synthesizern-Klängen, was für leichte Techno-Atmosphäre sorgt. Zwar ist ein Großteil der Lieder schnell und lebhaft gestaltet, für Freunde von ruhigen Songs hat die CD aber auch etwas zu bieten: Der Track „Mistakes“ weist langsames Tempo auf und handelt von Verlust und Vermissen.

Fazit: Die Platte macht auf jeden Fall Spaß und sorgt für gute für gute Stimmung – auch, wenn die Wohnung „Frühjahrsputz!“ ruft.

Tourdaten

Die australische Band ist eher im englischsprachigen Raum unterwegs, beglückt aber einige deutsche Städte mit ihren Konzerten:

28. März Hamburg
29. März Berlin
30. März Köln
31. März München

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.