Auf ihrem neuen Album ‚Bone Hard‘ bleiben Hardbone ihrer bisherigen Linie treu und zelebrieren ihre männliche Rockerhärte.

Hardbone verkörpern – wie der Name unmissverständlich verrät – alles, was so richtig harte Jungs ausmacht: eine Überdosis Testosteron, gepaart mit knallharten Riffs und Texten, bei den die Lackhosen-tragenden Fans auch noch nach dem 7. Bier mitgrölen können („come on, come on, come on, take it off.“) Alle Themen, die man mit dicken Rockeiern assoziiert, werden hier bedient: Songs wie Bad Boy, Neckbreaker oder Fire laden dazu ein, es den fünf ganz harten Kerlen nachzutun und – wenn vorhanden- die lange Wallemähne im Takt zu schütteln. Am 23. Mai feierten die harten Hamburger den Release ihres neuen Albums Bone Hard (Remedy Records) in Knust – seit 27. Juni gibt’s das Album in Stores zu kaufen. Ich hab‘ mir einfach mal das Live-Video des vollen Konzertes angesehen und das zeigt: Wer Spaß haben möchte – und unter AC/DC mehr versteht als Wechsel- und Gleichstrom -, wird das neue Album mögen und vor allem live dazu abgehen. Titel wie All Night Long laden eventuell zum Schunkeln ein – und darauf sind die Jungs auch stolz:

Wir haben eine Ballade geschrieben! Und ihr klatscht!

Auch wenn ich persönlich nicht das Feuerzeug zücken würde, muss man Hardbone lassen, dass sie als Liveband wirklich Stimmung machen. An Energie und Freude an der Musik mangelt es jedenfalls nicht, und das transportieren die Songs auf dem neuen Album der beinharten Jungs – und darum geht’s ja schließlich. Wer mehr auf die Ohren will, hat den ganzen Sommer über die Gelegenheit, die Band bei verschiedensten Festivals in ganz Deutschland live zu erleben.

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