Am 30.10. präsentierten Polkov ihr selbst betiteltes Debütalbum.

Folkpop, Indierock und Spacecountry mit originellen Texten über Romantik, klare Träume, das Alt werden und Science Fiction.

Cover Polkov

Album Cover

Tracklist:
01 Kamaro‘s Song
02 Reverie
03 Caterwaul
04 Changes
05 Hermione
06 Promised Land
07 The Lights
08 Inbetweeners
09 Strangers
10 Paul‘s 316th Dream
11 Pictures

Polkov’s Songs handeln von Mord als Liebesbeweis (Caterwaul), einer Figur aus dem Video-Game Zelda (Kamaro‘s Song) und der großen Einsamkeit als adoleszenter Unverstandener (Pictures).

Zu Kamaro’s Song wurde schon im Sommer ein Video in Barcelona gedreht und es besticht, abgesehen von der Musik, durch tolle Aufnahmen und großartige Darsteller.

Entstanden ist Polkov im Jahr 2009 als Soloprojekt von Laurenz Jandl (Vocals, Guitars).
Die Gruppe wurde dann bis zum Jahr 2013 zu einer fixen Band mit den Musikern: Jürgen Schmidt (Bass), mit dem Laurenz schon gemeinsam in ihrer alten Band ‚Lullabies‘ gespielt hat, Florentina Finder (Vocals), Paul Pfleger (Keys), Alex Hackl (Guitars) und Günther Paulitsch (Drums).
In naher Zukunft wird wohl der Cousin von Laurenz, Jakob Kolb noch in die Band einsteigen, den sie aus seinem Exil in Barcelona befreien wollen, erzählt er uns. Unter den ehemaligen und noch aktuellen Bandprojekten finden sich steirische Gustostückerl wie Stereoface, Shaun Berkovits, Marta oder auch Farewell Dear Ghost.

Do Androids Dream of Electric Sheep?

www.music-news.at: Wie würdet Ihr euren Musikstil mit 3 Worten beschreiben?
Laurenz: alt-space-country heavy-art-pop indie-rock

www.music-news.at: Wo/Wann hattet ihr euren ersten Auftritt und gab es dabei Pannen?
Laurenz: Keine Ahnung mehr, aber der erste Auftritt in der jetzigen Besetzung war am 29.10.2013 im B72, in Wien. Alex hatte noch nie zuvor mit uns geprobt, ist 5 min vor dem Konzert angekommen, direkt auf die Bühne gegangen und wir haben ein super Konzert gespielt.

www.music-news.at: Wie seid ihr zu dem Namen Polkov gekommen?
Laurenz: Der Name Polkov stammt aus dem Philip K. Dick-Buch ‚Do Androids Dream of Electric Sheep‘ und ist eine Referenz an einen russischen Androiden namens ‚Max Polokov‘.

Passion

www.music-news.at: Was mögt ihr lieber: kleine Bühne/Konzert oder große Bühne/Festival?
Laurenz: Da wir zu 6t sind müsste die Antwort eig. „eine große Bühne“ lauten. Paradoxerweise ist es aber genau umgekehrt. Wir lieben es wenn es kuschelig ist und wir uns mit unseren Gitarren und Instrumenten fast gegenseitig erschlagen.

www.music-news.at: Was beeinflusst euch am meisten, wenn ihr eure Songs schreibt?
Laurenz: Ein Klassiker: Das Leben, Filme, Bücher, Musik.

www.music-news.at: Habt ihr ein musikalisches Vorbild?
Laurenz: Tausende!

Support (& be proud) of your local music scene and spread the word! :)

www.music-news.at: 1 Jahr habt ihr jetzt an eurem neuen Album gearbeitet, wie zufrieden seid ihr?
Laurenz: Sehr, sehr, sehr … Danke an alle Beteiligten!!

www.music-news.at: Habt ihr eine spezielle Message, die ihr rüberbringen wollt?
Laurenz: Love, Peace & World Domination

Wanna take a trip to the Promised Land?

Die nächste Show ist am 28.11. im PPC, wo Polkov im Rahmen des Styrian Sounds Festival einen Abend mitwirken dürfen (inkl. The Quiet Now, Dust Covered Carpet, Karma Klub).
Für 2015 ist auch ein neues Album geplant und schon in den Startlöchern! Wir sind gespannt!

Photocredits: Polkov on Facebook, Polkov

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