Meet the hard funky tune!

Am 14. April 2014 war es endlich soweit: Uppermost veröffentlichte sein bereits sechstes Album namens Evolution.

So richtig bekannt wurde der Pariser Künstler erstmals durch den Song Equivocal, der sich 2009 den wohlverdienten 3. Platz der Beatport-Charts in der Kategorie Electro-House erarbeitete.
Vergleicht man den Ihnalt dieses Songs mit dem der gegenwärtigen LP, so kann man mit Fug und Recht behaupten, da hat sich einiges getan.

Die Effekte sind geblieben, aber die Beats wurden eindringlicher, härter und auf alle Fälle more funky!
Nahezu alle Tracks bauen auf kraftvolle Basslines, die den Grundstock für die darübergelegten Effekte – darunter Distortions, Breakbeat-Elemente und Störsignal-ähnliche Klänge – bilden.
Wünscht man sich also eine gemütliche Hintergrundmusik für den Nachmittag, so ist hiervon eher abzuraten!

Der harte, teilweise abgehackt klingende Sound erinnert meist an Justice. Man kann aber auch Einflüsse von Daft Punk und Deadmau5 heraushören.

Eine der eindrucksvollsten Nummern ist Breaking Time. Sie beginnt düster und geheimnisvoll, dieser Eindruck wird bald von einem packenden Stampfen abgelöst. Die danach einsetzende Sirene steigert sich bis zur Mitte des Songs. Plötzlich ebbt alles ein wenig ab, bis sich die ganze Zerstörungskraft wieder entfaltet und nach 5 1/2 mindfucking minutes endet.

Side Effects ist eine Hommage an den Breakbeat. Am Anfang und Ende ein Störsignal und in der Mitte funky beats und ein fortwährendes Gitarrenriff, das zum Club-tauglichen EDM gemixt wird.

Fly und Left Unsaid gehören zu den chilligeren Liedern der Evolution-Playlist.

Fazit: Wer ein Fan von Justice ist oder gewaltige Klänge sucht, die/der sollte sich dieses Album unbedingt zu Gemüte führen!

Mehr Infos findet ihr wie immer auf www.music-news.at!

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