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US-Popmusik auf den Bühnen von Österreich - Matt Brown geht auf Tour
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Der Herbst ist nun offiziell da und deswegen dürfen wir auch schon mit dem Countdown, bis zur Albumveröffentlichung des US-amerikanischen Singer-Songwriters Matt Brown am 21. Oktober, beginnen. Es trägt den Titel „Walk Into The Light“ und verzaubert jede Pop-Soul-Seele.

Das Album „Walk Into The Light“ enthält zehn Tracks, die der Musiker Matt Brown während seiner Zeit in Nashville geschrieben hat. Produziert wurde der Longplayer von Grammy-Gewinner Andy Hunt. Die Songs sind erwartungsgemäß dem Pop Genre zuzuschreiben. Matt kommt aus Nashville, Tennessee und hat sich schon relativ früh der Musik verschrieben. Gerade zu College-Zeiten bastelte er viel an eigenen Songs, nahm gemeinsam mit seinen Kommilitonen an Open Mic Abenden teil und durfte als musikalisches Vorprogramm für Huey Lewis fungieren. In knapp einem Monat, genauer gesagt am 21. Oktober 2016, kommt das Pop-Album „Walk Into The Light“ auf dem Markt. Außerdem geht´s für den ambitionierten Musiker in den Monaten Oktober und November gleich auf Tour. Hierfür macht er auch zweimal in Österreich halt. Am Tag der Albumveröffentlichung, dem 21. Oktober, wird er im Lendhafen Cafe in Klagenfurt auftreten und gleich tags darauf, am 22. Oktober, im Gwölb in Pöllau. Am 7. November gibt er noch ein Konzert in Graz. Wer den Singer-Songwriter außerhalb des Landes noch live erleben möchte, der kann sich unten die weiteren Tourdaten ansehen.

So klingt Pop aus Nashville

Freunde der Gitarrenklänge werden die Songs lieben. Matt Brown spielt aus Leidenschaft Gitarre und diese lässt sich bei den Songs sehr gut raushören. Gekonnt setzt er seine geliebte Gitarre namens Stella bei jedem seiner selbstgeschriebenen Lieder ein. Die Melodien der einzelnen Tracks machen Gute Laune – in manchen schwingt allerdings auch etwas Nostalgie mit.

(c) Matt Brown

„I really wanted to be inspired and I wanted to be in a community of really great musicianship and song writing.“

Den Anfang des Pop-Albums „Walk Into The Light“ macht der gleichnamige Titel. Dieser Song vereint wohl alle typischen musikalischen Kennzeichen der Musik des US-Künstlers. Etwas Blues und Jazz gepaart mit einer rauen Stimme und lebendigen und künstlerischen Gitarrenklängen. Der ideale Song, um die Hörerinnen und Hörer in sein neues Soul-Pop-Album einzustimmen. Weiter geht´s mit „Fixed On You„. Wer sehr genau hinhört, dem/der wird am Anfang das kurze Schlagzeug-Intro auffallen. „Fixed On You“ ist eine Nummer, die sich super als Hintergrundmusik eignet. Relativ rhythmisch wird es mit dem Song „Feel Like That„. Beim Refrain herrscht Ohrwurmgefahr – der Beat ist durchgehend sehr angenehm. Bei „Let It Show“ handelt es sich ebenfalls um eine rhythmische Nummer. Auch versetzt einem dieser Song musikalisch etwas in Richtung Oldies. Der nächste Track, „Build Something With Me“ erinnert stilistisch ein wenig an James Cottrial, zumindest was das Intro betrifft. Dieser Titel klingt generell einfach anders als die anderen Songs des Pop-Albums – er lässt sich wohl am besten als ein richtiger Gute-Laune-Song bezeichnen. Der nächste Titel „Take It While You Can“ ist zur Abwechslung mal etwas lauter. Ein schönes musikalisches Element ist der zeitweise zu hörende Chor im Hintergrund. Dieser macht den etwas geräuschvolleren Song dennoch zu einer Pop-Nummer ganz im Stil Matt Browns´. Peppig, aber elegant.
Mit „Don´t Wanna Know Why“ ist Matt Brown eine Pop-Soul-Nummer gelungen, die sich sehr gut für den ein oder anderen Roadtrip eignet. Weiter hinten im Album ist der Titel „Love´s Not Enough“ zu hören. Dieser wird durchgehend von der Akustikgitarre begleitet und geht, wie der Titel unschwer erraten lässt, in eine nostalgische Richtung. „Let The Girl Live“ hingegen ist in der ersten halben Minute eine reine Instrumental-Nummer. Zuletzt findet sich noch der Song „Something To Give“ auf der Platte. Ein Song, der Matt´s Leidenschaft zur Gitarre Note für Note durchsacken lässt. Eine angenehme Schlussnummer, die in Hinblick auf dem Songtext mit „Something to Give“ eine schöne Message liefert.

Tourdaten

– 21.10. Lendhafen Cafe | Klagenfurt (AT)
– 22.10. Gwölb | Pöllau (AT)
– 23.10. Gleis Süd | Horb am Neckar (DE)
– 24.10. Inspire | Chemnitz (DE)
– 27.10. Freiraum | Übersee (DE)
– 28.10. Lichtung | Köln (DE)
– 30.10. Bahnhof | Radeburg (DE)
– 31.10. Privat Show | Bochum (DE)
– 01.11. Cube | Düsseldorf (DE)
– 02.11. Apex | Göttingen (DE)
– 03.11. Kartontage | Bremen (DE)
– 04.11. Prinz Willy | Kiel (DE)
– 05.11. Potsdam | Zweitwohnsitz (DE)
– 07.11. Die Scherbe | Graz (AT)
– 08.11. Rhiz | Wien (AT)
– 10.11. Frape | Aalen (DE)
– 11.11. Privat Show | Hamburg (DE)
– 12.11. Soundyard | Hamburg (DE)
– 13.11. Cafe Cup | Detmold (DE)

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