Das Nova Rock 2018 ist Geschichte. Eine große Anzahl an Rockstars der Gegenwart haben sich auf den Bühnen in Nickeldorf abgewechselt: Iron Maiden, Billy Idol, Volbeat, The Prodigy, Limp Bizkit, Avenged Sevenfold, Parkway Drive, Marilyn Manson und viele mehr.

So ein viertägiges Festival mit derart großen Namen reicht ja meist aus um für die nächsten Monate Material zu haben. Daher werden auf diesen Überblicksartikel demnächst noch einige Stories zu besonderen Bands folgen. Doch nun zum großen Ganzen.

Die „Red Bull Stage“

Auf der Red Bull Stage, die sich gleich am Eingang vom Kerngelände des Nova Rocks befand traten von Donnerstag bis Samstag Newcomer Bands auf, einige davon aus Österreich. Music-News.at war beim Nova Rock Debüt von Black Cage, Dream Owner und dem italo-norwegischen Youtuber Leo Moracchioli dabei.

Die Singer/Songwriter Stage

Am letzten Tag des Festivals wurden wir eingeladen dem Auftritt von Chris Zitta beizuwohnen, da der Gitarrist von Alkbottle mit neuem Management, Rockin Sparrow Entertainment, mit seinem Songwriter-Solo-Programm durchstarten will. Neben dem Supermarkt war wieder eine Grill & Chill Area aufgebaut, wo auch die Tage über im äußeren Bereich des Festivalgeländes für Stimmung gesorgt wurde.

Die „Red Stage“

Bei den großen Bühnen war es schon schwieriger eine gute Auswahl zu treffen, weil ja auch viele interessante Acts leicht verschoben aber doch gleichzeitig auftraten. Am Donnerstag wurden Shinedown (US) und Megadeth herausgepickt, am Freitag Bad Religion und The Prodigy, am Samstag tauschten die Donots (D) ihren Slot, um nicht gleichzeitig mit Turbobier (AT) zu spielen und veranstalteten einen PunkWandertag von Bühne zu Bühne. Nach WIZO war als Hauptact Billy Idol mit Steve Stevens zu sehen. Am Sonntag spielten unter anderen noch Passenger und Billy Talent, während schon alles auf den Auftritt von Iron Maiden wartete.

Die „Blue Stage“

Die Blue Stage war nicht nur soundtechnisch die bessere Bühne, sie war auch für die größeren Hauptacts reserviert. Nach der Absage der Toten Hosen zog Marilyn Manson auf die Blaue Bühne um und lieferte den ersten Headlinergig ab. Am Freitag spielten neben anderen Acts Arch Enemy, Rise Against und als Headliner Avenged Sevenfold, die mit ihrer sehr opulenten Progressive Metal Show alles andere in den Schatten stellten. Eine wirklich beeindruckende Performance, die nicht einmal von Iron Maiden wirklich getopt werden konnte. Am Samstag spulten Turbobier ihre Show in beeindruckender Manier ab, bevor Body Count feat. Ice T und Bullet for my Valentine für Limp Bizkit und Volbeat vorlegten. Es war also ein sehr intensiver Samstag Abend auf der Blauen Bühne.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der sehnsüchtig erwarteten Show von Iron Maiden, die zeigten, dass sie mit ihrem Programm alle Altersgruppen der Nova Rock Besucher begeistern konnten und eine der Größten gegenwärtigen Livebands weltweit sind.

Fazit

Das Nova Rock 2018 war wieder ein facettenreiches Feuerwerk von Rock und Metal Bands aller Subgenres. Es war für jeden was dabei, das Wetter war nach dem etwas verregneten Donnerstag stabil, wenn auch staubig. Doch Bilder sagen mehr als Worte.

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