Letzten Dienstag war es soweit – Ja, Panik legte seine Anker im Bang Bang Club Graz.

Die halbe Stadt schien an diesem Abend zusammengekommen zu sein, um den Klängen von Ja, Panik zu lauschen – das Konzert war restlos ausverkauft. Ein reges Gedränge um die besten Plätze herrschte im Kellergewölbe des Bang Bang Clubs.

Und nun endlich begann die Seefahrt. Erklärtes Ziel: „Libertatia“. Unangestrengt dargebotene Songs, entspannte Stimmung – das versprach eine tolle Seefahrt zu werden. Gekonnt gefühlvoll führte unser Kapitän Andreas Spechtl durch hohe See. Kaum eine Band reißt innerlich so mit, ohne aufzuwühlen. Das Vorderdeck wurde zur Tanzfläche umfunktioniert und der Beginn der zweiten (besseren) Wochenhälfte gefeiert.

Das Festland von „Libertatia“ schon in Sichtweite, legten Ja, Panik noch einmal nach und stimmten zu gemeinschaftlichen Chorgesängen an. Zum gemütlichen Einlaufen in den Hafen gab unser Kapitän eine Soloversion von „Nevermind“ zum Besten – der perfekte Abschluss.

Am Ende war auch der letzte Griesgram in der hintersten Ecke überzeugt und schaukelte zu den angenehmen Klängen, welche Ja, Panik aus ihren Instrumenten herauslockten.

Graz wurde somit erfolgreich kolonialisert, wir gratulieren recht herzlich hierzu!

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