Cinematic Pop getränkt von Ästhetik und Gefühl.

Hinter dem Künstlernamen Laloki versteckt sich die dreißigjährige, gebürtige Schwedin Moa Janes, die vor nicht allzu langer Zeit gemeinsam mit dem österreichischen Jazzgitarristen Andy Manndorff auf der Bühne stand. Momentan lebt sie in Wien, wobei eine Wahlheimat aus dem Mund einer Kosmopolitin wohl eher eine temporäre Sache ist.

Ein Spiel aus Licht und Schatten

Vor kurzem hat Laloki ihr erstes Musikvideo zu dem Song „All Your Symphonies“ veröffentlicht. Hierbei beeindruckt sie vor allem mit ihrer ausdrucksstarken, unvergleichlichen Stimme und der eingängigen Melodie.
Das Video ist ein Spiel aus Licht und Schatten, in dem Moa Janes selbst mit melodiösen Bewegungen auch noch als Tänzerin überzeugt. Die Ästhetik ihrer einzigartigen Kunst spiegelt sich somit nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihren Bewegungen wider.

„Well, better grab your dreams and practice what you preach. Life isn’t endless, you’d better notice.“

Trotz des hohen Ohrwurmfaktors darf man dieses Lied keinesfalls in eine Schublade mit seichtem Mainstream stecken: Die vielseitige Auswahl an Instrumenten sorgt für Abwechslung und für einen Steigerungsprozess, der das gesamte Lied umrahmt. Nebenbei übermittelt Laloki mit ihren Worten so viel Wahrheit und Gefühl, dass sich dieses Lied durch seine Authentizität eindeutig vom Mainstream abhebt.

Ihr Debütalbum „Lost Places“ erscheint am 06.11.2015: Definitiv ein Termin, dem man sich im Kalender rot unterstreichen sollte.

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