In ihrem neuesten Musikvideo zu „Bitch better have my money“ zeigt sich Rihanna von ihrer bösen Seite und so wie Gott sie schuf.

Es gibt zwei Arten von Musikvideos. Auf der einen Seite gibt es die dezenten Videos, bei denen die eigentliche Musik im Vordergrund steht. Auf der anderen Seite gibt es wieder Musikvideos, die Aufsehen erregen sollen. Rihannas neuestes Musikvideo zählt eher zu der letzteren Sorte. Innerhalb kürzester Zeit erreichte das Video zu „Bitch better have my money“ auf Youtube den siebenstelligen Klickzahl-Bereich und es nimmt kein Ende. Nicki Minaj hat es mit „Anaconda“ vor einiger Zeit schon geschafft, ein Video mit viel nackter Haut zu nutzen, um ihre Single ordentlich zu pushen. Im Gegensatz zu Nicki Minaj, schafft es Rihanna aber trotz der nackten Haut, auch ein sehr gut inszeniertes Video zu schaffen.

In „Bitch better have my money“ spielt die Musikerin aus Barbados eine Kidnapperin, die anschließend ihr Opfer foltert. In dem sieben Minuten langen Video wird das auf filmische Art und Weise auch noch hervorragend umgesetzt. Ohne die Musik hätte das Video auch aus einem sehr guten Film stammen können. Immerhin steht auch mit Iconoclast ein großes Produktionsteam hinter dem Video, die ihren Sitz in Paris haben. Man kann zu dem Video stehen wie man will, aber eines muss man zugeben, es ist sehr gut ausproduziert und ist trotz der immensen Nacktheit zu einem der besten Musikvideos dieses Jahres zu zählen.

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