Freche Titel wie “Tausche Schuhe gegen Mann” oder “Mit Liebe gemacht” sind das Markenzeichen ihrer Musik. Im Mai startet Ramona Rotstich endlich ihre eigene Tour mit den Titeln des Debüt-Albums „Raketenbaby“.

Vor wenigen Wochen hat die rothaarige Künstlerin mit ihrer Auskopplung „Unsichtbar“ allerdings noch ganz andere Töne angestimmt. So verletzlich und sensibel kennt man Frau Rotstich eigentlich nicht. Die Vielfalt, die sie damit zeigt, ist jedoch nur noch ein Grund mehr, eines ihrer Konzerte zu besuchen.

Nah an ihren Fans

Angefangen hat Ramona Rotstich zwar in diversen Castingshows, aber schnell hat sie sich für einen ganz eigenen Weg entschieden. Nachdem Ramonas Album letzten Herbst erschienen ist, wird ihre Fangemeinde immer größer. Das liegt nicht nur an ihrer ehrlichen Musik, die in keine Schublade passen will. All ihre Songs schreibt sie selbst, sodass diese immer sehr persönlich sind. Aber auch ihr Auftreten als Musikerin begeistert die Fans. Momente aus Ramonas Leben, speziell aus ihrem Musikerdasein, können auf Facebook verfolgt werden. So gab es in der Adventszeit beispielsweise einen eigenen Adventskalender, bei dem sie verschiedene Videos für ihre Fans hochgeladen hat: Rezepte für Lebkuchen, ein Bild von ihrem Lieblingsweihnachtsbaum oder Ramona bei der Weihnachtsmeditation. Das macht die junge Frau sympathisch und verringert die übliche Distanz zwischen Musiker und Zuhörer. Umso spannender ist die bevorstehende Situation, wenn Ramona ihren Fans dann live gegenüber auf der Bühne stehen wird.

Live durch Österreich

Am 04. Mai startet Ramonas Tour in St. Pölten im Barrock. Anschließend geht es am 11. Mai weiter nach Baden Baden ins Rantastic, bevor Ramona ihr Album am 20. Mai in Salzburg im Denkmal präsentieren wird. Die Tour beendet die freche Sängerin dann am 26. Mai im Posthof in Linz. Fans dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Show freuen, die ganz im Zeichen der Farbe Rot stehen wird. Ramona wird sich sicherlich genauso facettenreich zeigen wie ihre Lieblingsfarbe das kann: Mal intensiv dunkelrot und leidenschaftlich, dann wieder ein heller Pastellton und kurz darauf ein loderndes Kaminrot – in deutschen Popsongsverwirklicht.

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