Punk-Rock in Hülle und Fülle: Am Samstag, dem 1. Oktober 2016 statten die Barb Wire Dolls, The Zsa Zsa Gabor’s und I’m a Sloth dem Wiener Weberknecht einen Besuch ab.

Die Barb Wire Dolls kommen nach Österreich: Am Samstag, dem 1. Oktober 2016 stürmt das Punk-Quintett im Wiener Weberknecht die Bühne. Im Gepäck haben die Griechen dabei nicht nur ihr brandneues Album „Desperate“, sondern auch die Support Bands The Zsa Zsa Gabor‘s und I’m a Sloth.

Barb Wire Dolls

Die Barb Wire Dolls haben ihren Ursprung dort, wo man Punk nicht unbedingt vermuten würde: auf der griechischen Touristen-Insel Kreta. Inzwischen lebt das Quintett jedoch im US-amerikanischen Los Angeles, da Punk-Rock laut Frontfrau Isis Queen auf Kreta keine Abnehmer finden würde.
Musikalisch lässt sich das Quintett ganz besonders von den Anfängen des Punk inspirieren: Bands wie die Sex Pistols oder The Clash gehören ebenso zu den Einflüssen der Griechen, wie die US-amerikanischen Punk-Pioniere The Ramones. Die Barb Wire Dolls spielen politisch motivierten und explosiven Rock’n’Roll und nutzen ihre Musik, um auf vorherrschende Missstände in Politik und Gesellschaft aufmerksam zu machen. Vor vier Jahren hat die Band ihr Debütalbum „Slit“ heraus gebracht. Im Juli diesen Jahres erschien dann das Nachfolgewerk „Desperate“, veröffentlicht auf Motörhead Records, dem Plattenlabel der gleichnamigen Rock-Legenden. Auf dem Album verarbeitet die Band ihre Existenzängste und Zweifel; innere Anarchie und Freiheit sind die zentralen Themen.

The Zsa Zsa Gabor’s

Obwohl erst 2013 gegründet sind The Zsa Zsa Gabor’s aus St. Pölten schon jetzt eine feste Größe in der Austropunk-Szene. Auf klassische Genre-Grenzen hat die Band jedoch keine Lust. Stattdessen mischt das Quartett Punk-Rock mit Rock’n’Roll, Glam und Austropop. Der Gegensatz zwischen „Punk“ einerseits und „Glam“ andererseits hat auch den Bandnamen inspiriert: The Zsa Zsa Gabor’s verdanken ihren Namen der B-Movie-Diva Zsa Zsa Gabor, die zwar in Filmen wie Moulin Rouge mitspielte, aber hauptsächlich für ihr glamouröses Privatleben und ihre acht Ehen bekannt ist.

I’m a Sloth

Faultiere gelten als stille und gemütliche Kreaturen. Angesichts dieser Tatsache sollten I’m a Sloth die Wahl ihres Bandnamens möglicherweise einmal überdenken: Die selbsternannten Faultiere aus Wien zelebriert den Grunge der 90er-Jahre mit Punkattitüde und subtilen Bluesanleihen. In ihrer Musik treffen verzerrte Riffs auf durchdringende Schreie, weshalb I’m a Sloth in erster Linie weder still noch gemütlich wirken – sondern vor allem eines: wütend.

Wer dabei sein möchte, wenn die Barb Wire Dolls, The Zsa Zsa Gabor’s und I’m a Sloth am 1. Oktober die Bühne des Weberknechts in Wien zum Wackeln bringen, kann hier Karten erwerben.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.