Weltstar der klassischen Musikwelt, Cecilia Bartoli leitet die Salzburger Pfingstfestspiele voraussichtlich bis 2021. Seit Ende November steht fest, dass die italienische Mezzosopranistin ihre hervorragenden Leistungen weiterführen darf. Ab 2017 wird ihr dabei Markus Hinterhäuser zur Seite stehen.  Wer es noch nicht weiß, die Salzburger Pfingstfestspiele finden vom 22. bis 25. Mai 2015 statt. Eine kleine Vorausgabe der „großen“ Festspiele, welche dann im Sommer (18. Juli bis 30. August) mit großem Prunk, einer Reihe an Opernmeisterwerken und durch und durch ausverkauften Vorstellungen stattfinden werden. Vor allem das diesjährige Highlight: Verdis „Il Trovatore“ mit Anna Netrebko, Plácido Domingo – und einer Wahnsinns Inszenierung – steht wieder auf dem Plan.

Mythischer Schwerpunkt

Markus Hinterhäuser, Cecilia Bartoli, Helga Rabl-Stadler

Es scheint, als haben die Pfingstfestspiele 2015 einen sehr mythischen Themenschwerpunkt gewählt. „Iphigénie auf Tauris“ in verschiedenen Ausführungen, Orpheus und Euridice, „Ein Sommernachtstraum“ Shakespeares und Händels „Semele“ (gesungen von Cecilia Bartoli), welche in der griechischen Götterwelt spielt – weitere musikalische Specials stehen auf dem Plan.

Doch, wer noch Karten ergattern möchte, sollte sich beeilen. „Semele“ ist bereits ausverkauft, weitere Werke wahrscheinlich auch demnächst. Wie immer scheint die Mozartstadt ein großer Publikumsmagnet zu sein, und das hat seinen Grund.

Giove und Semele

fotocredits:  SF/Julia Stix, images.nikla, salzburg.com

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