Am 23. Juli, um 17.00 Uhr um ganz genau zu sein, startet auf den Kasematten im schönen Graz das Gorilla Up Rock II. Die zweite Ausgabe des Festivals wartet mit heimischen Bands wie dem Nino aus Wien und Voodoo Jürgens auf.

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr dürfen sich die Fans der heimischen Musik heuer auf die zweite Ausgabe des Gorilla Up Rocks freuen. Auf den Kasematten können morgen Musikbegeisterte zu Bands aus den unterschiedlichsten Genres tanzen, singen oder worauf auch immer sie gerade Lust haben – sofern es nicht gegen die Veranstaltungsrichtlinien verstößt. Einzig schlechte Nachricht: das Wetter. Die gute Nachricht: niemand hier ist aus Zucker und die Kasematten haben ein Dach – also ab zum Gorilla Up Rock, es gibt keine Ausreden mehr.

Bunt durchgemischte Genres

Den Besucher des Konzertes werden die Bands Attwenger, Gerard, Der Nino aus Wien, Fijuka und Voodoo Jürgens geboten. Eine Konstellation, die sehr abwechslungsreich zu werden verspricht. Gorilla Up Rock wird veranstaltet von Gorilla Music, einem Eventconsulting & Management Unternehmen aus Leoben.

Das Duo Attwenger gibt Musik á la neuer Volksmusik in Mundart zum Besten. Aber keine Angst, es ist keine Rede von Schlager. In ihrer Entwicklung sind Attwenger durch alle möglichen Genres gehopst wie zum Beispiel Punk oder Drum and Bass. Die beiden Oberösterreicher machen seit 1992 zusammen Musik und haben so nebenbei auch zwei Filme geschaffen.

Mit Gerard haben wir bereits die erste Kehrtwende im Line-Up, denn mit Attwenger hat er nur sein Heimatbundesland gemeinsam: Oberösterreich. Der Wahlwiener und Rapper schafft Songs mit Tiefgang und raffinierten Lyrics wie zum Beispiel „Ocean“ von seinem 2015 erschienen Album „Neue Welt“, welches es in die Top 20 der österreichischen Album-Charts schaffte.

Der Nino aus Wien ist längst auch über Wien hinaus bekannt. Mit seiner unverkennbaren Stimme singt der Musiker, Songwriter und Literat meist über die dunkleren Seiten des Lebens, schreibt und singt aber auch etwas heitere Songs wie zum Beispiel „Der schönste Mann aus Wien“.

Fijuka ist ein dynamisches Damen-Duo, bestehend aus Ankathie Koi und Judith Filimónova. Die Wiener Band sieht ihre Vorbilder in Kate Bush und Lykke Li. Ihr Schaffen mutet kraftvoll und experimentell an. Alles andere als 0815-Pop also.

Voodoo Jürgens schließlich hat in letzter Zeit eine immer größer werdende Masse an Fans um sich geschart. Der Musiker mit dem eingängigen Namen wird auch als die Zukunft des Dialekt-Pop gefeiert. Der breiten Masse ist er vor allem durch seine Single „Heit grob ma Tote aus“ bekannt.

Für Kurzentschlossene gibt es hier noch Tickets zu ergattern.

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