Am 3. April 2015 findet im Gasometer Wien die Extented-Show des Hatefest 2015 statt – Bands: Six Feet Under, Marduk, Vader, Hate, Eisregen, Debauchery

Am 3. April macht das Hatefest 2015 auf seiner Tour im Wiener Gasometer Halt. Es wird also wieder laut…sehr laut.
Besonders hervorheben muss man, dass das Konzert in Wien ein Extented-Konzert ist, und deshalb mit gleich 2 Bands mehr aufwartet.
Gefasst machen könnt ihr euch auf folgende Acts:

Fakten

Datum: 03.04.2015
Location: Planet.tt Bank Austria Halle Gasometer
Uhrzeit: ab 16:30
Ticketpreis: € 39,40
Tickets erhältlich bei Oeticket

Bands

Six Feet Under

1993 wurde die kalifornische Band als Nebenprojekt des Cannibal Corpse Sängers Chris Barnes gegründet. Nach einem Streit verließ Barnes seine alten Kollegen und widmete seine Stimme nur mehr seiner neuen Band.
Breite Beachtung fand die Band auch außerhalb der Death-Metal-Szene durch ihre Cover-Versionen von Klassikern wie „TNT“ oder „Smoke On The Water“.


Marduk

Die kontroverse schwedische Black-Metal Band Marduk konnten es nach ihrer Gründung im Jahre 1990 recht schnell zu einer ansehnlichen Fanbase bringen.
Interessanter Fakt am Rande: Der Name leitet sich von einer babylonischen Gottheit ab.


Vader

Auch die vier Polen von Vader können auf viele erfolgreiche Jahre zurück blicken (gegründet wurde die Band 1983).
Genre-technisch kann man sie in den Death-Metal einordnen, wobei auch oft Thrash-Metal-Einflüsse hörbar sind.


Hate

Ebenfalls aus Polen und 1990 gegründet kommen Hate. Da im Jänner das letzte Album Crusade:Zero erschien, darf man sicher auf viele neue Songs gespannt sein.


Eisregen

Durch ihre oft sehr morbiden und brutale Texte wurden bereits 3 Alben der deutschen Dark-Metal-Gruppe indiziert. Das hielt sie jedoch nicht davon ab bis dato 10 Alben zu veröffentlichen und sich eine treue Zuhörerschaft zu erspielen.


Debauchery

Mit ihrer Gründung im Jahr 2003 sind sie die „jüngste“ Band im Line-Up des Hatefest 2015, brauchen sich aber durchwegs nicht vor ihren Kollegen verstecken.
Ihre Lieder sind meist aus dem Sci-Fi/Fantasy-Universum von Warhammer 40.000 inspiriert und im Gegensatz zu den meisten Death-Metal-Bands wird auf der Bühne ein eigener Humor sichtbar.

Da ich leider noch nicht alle Bands aus dem Line-Up selbst live gesehen habe, muss ich mich auf mein vertrautes Bauchgefühl verlassen und bin auch nach zahlreichem Anhören diverser Songs noch fest davon überzeugt, dass man hier ausgezeichnet auf seine musikalischen Kosten kommen wird.
Ich werde mir das Hatefest 2015 am 03.04. im Gasometer auf jeden Fall anschauen bin gespannt auf die Live-Action.

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