Das zweite Album des Duos aus Kassel war wieder ein riesen Erfolg. Mit „Blossom“ gelang ihnen ein würdiger Nachfolger zu „Sadnecessary“. Nicht nur die Frisur von Sänger Clemens Rehbein hat sich verändert, auch der Sound der Jungs ist sehr wandelbar – und doch immer noch Milky Chance.

Die 2013 auf YouTube veröffentlichte Single „Stolen Dance“ ging durch die Decke und so wurde das erste Album im eigenen Keller produziert und eine eigene Plattenfirma gegründet. Doch nicht nur Europa feierte diese neue Art zu singen und zu texten.
Auch Australien, Neuseeland und Kanada eroberten Clemens Rehbein und Philipp Rausch im Sturm. 2014 erlangten sie auch in den USA Bekanntheit und sie wurden dort auch in die Late-Night-Show „Jimmy Kimmel Live!“ eingeladen.

Ihre Musik klingt so gar nicht „deutsch“ und gerade deshalb funktioniert ihr einzigartiger Sound auch weltweit. Die ziemlich „daher-geraunzten“ englischen Texte werden gerne durch eingängige Gitarren-Sounds und gemütliche Percussion im Hintergrund begleitet. So wirken die beiden authentisch und bleiben auch trotz des schnellen Erfolgs noch bodenständig.

Als Support für das Gasometer, haben sie den aufstrebenden Künstler Fil Bo Riva eingepackt. Aufgewachsen in einem Vorort von Rom, verbrachte er seine Jugend in Dublin, Irland. Seine Stimme ist wahnsinnig tief, erinnert an Henning May von AnnenMayKantereit. Seine Songs lassen sich zwischen Soul und Folk einordnen.

Konzerte, Konzerte und Konzerte

Seit Anfang November läuft die Blossom EU-Tour 2017. Tickets für die Show gibt es bei oeticket.at. Doch das war’s noch lange nicht. Im nächsten Jahr geht es weiter in die USA und Kanada, hier spielen sie den ganzen Januar. Im Februar und März statten sie Europa erneut einen Besuch ab.
Dann gibt es noch einmal die Möglichkeit, diese Band in Österreich live zu erleben.
Am 1. März 2018 spielen sie im Posthof-Linz. Alle Infos zu den Touren finden sich auf der Homepage der Band.

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